/ Blog / Neuer Sklavenbericht

Neuer Sklavenbericht

Fetisch-Institut an 18. September 2018 - 14:54 in Blog, Lady Blackdiamoond

Ein neuer Sklavenbericht von einer Session mit Lady Blackdiamoond

Nachdem ich meinen Termin bestätigt hatte, fragte mich meine Herrin, ob ich nicht bereits etws früher kommen könnte. Da es in mir sowieso schon brodelte und ich es kaum erwarten konnte vor meine Herrin zu treten, war ich natürlich höchst erfreut. Als ich das Institut betrat, wurde mir zuerst ein Getränk angeboten und meine Herrin klärte mit mir einige Details der Session. Anschließend wurde ich mit der Information, dass das Spiel jetzt beginne, in die Dusche geschickt. Ich machte mich frisch und wartete auf Knien und mit gesenkten Augen vor der geschlossenen Tür auf meine Herrin. Die Spannung stieg, da ich zwar meine Vorstellungen vorab kundgetan hatte, die Herrin aber relativ freien Spielraum hatte. Nach bangem Warten öffnete sich die Tür und ich konnte nicht anders, als verstohlen einen Blick auf meine Herrin zu erhaschen, was sie mir vorher allerdings verboten hatte. Mit einer deutlichen Rüge und der strengen Ansage, ihr bloß nicht auf den Po zu schauen, legte sie mir ein Halsband um und nahm mich an die Leine. Auf ihren klappernden High Heels stolzierte sie vor mir her und wieder gelang es mir nicht, meine Augen von ihren geilen Arsch fernzuhalten. Im Studio angekommen fragte mich die Herrin, ob ich ihren Befehl auch befolgt hätte. Meine zögernde Antwort – ich erinnerte mich daran, was sie mir angedroht hatte, wenn sie mich bei einer Lüge ertappt – ließ dei Herrin sofort „böse“ werden und mir wurde befohlen, mich vor das Bett zu knien und meine Strafe zu erbitten. Dafür hatte sie eine mehrstriemige Peitsche gewählt, mit der sie sowohl meinen Arsch als auch meinen Rücken bearbeitete. Nach jedem 20.! Schlag sollte ich laut die Anzahl nennen. Das alleine ließ nichts Gutes erwarten. Die ersten drei bis vier Hiebe waren noch angenehm zu ertragen, aber meine Herrin schien Gefallen an der Bestrafung zu haben, sodass die Schläge intensiver wurden. Mein Stöhnen und Aufschreien spornte meine Herrin noch weiter an und sie schimpfte mich ein Weichei und dass ich diese Strafe verdient hätte, da ich unerlaubt an ihre Wäsche gegangen sei, was sie mir auszutreiben gedachte. Nach 80 Schlägen hatte sie ein Einsehen und dirigierte mich auf den Gyn-Stuhl, um sich einen Überblick über meine Genitalien bzw. mein Poloch zu machen. Genüsslich stellte sie fest, dass es wohl an der Zeit wäre dieses etwas zu dehnen, damit sie mich mit einem ordentliche Dildo ficken könne. Zuerst erforschte sie mein Loch mit ihren Finger und war etwas enttäuscht darüber mich nicht fisten zu können. Mein genüssliches Stöhnen quittierte die Herrin damit, dies zu beenden, da sie mir das Vergnügen eies Prostataorgasmus nicht gönnen wollte. Anschließend kam das Speculum zum Einsatz, mit dem sie mein Loch noch etwas weitete. Während der Behandlung musste ich vrbale Demütigungen meiner Herrin hinnehmen, die sich über mein zimperliches Verhalten lustig machte. Immer wieder ermahnte sie mich, ihr nicht auf den Busen zu schauen, da ich sonst in den Käfig gesteckt werde, was ich natürlich nicht wollte. Nachdem mein Loch bereit schien, schnallte meine Herrin sich einen Dildo um und begann mich intensiv zu vögeln. Da ich die Situation als zu angenehm empfand, wechselte die Herrin den Dildo gegen einen dickeren und längeren aus, der immer noch gut zu ertragen war. Allerdings vermied ich es, dies offen zu demonstrieren, da ich befürchtete, die nächste Größe würde mich überfordern. Während mich meine Herrin weiter fickte, kündigte sie bereits an meine nächste notwendige Behandlung für mich noch intensiver zu gestalten und eine Sklavin hinzuzuziehen, die ich unter ihrer Anleitung zu befriedigen hätte, damit ich die Frauen mehr Respekt entgegenbringe. NAchdem sie mich ordentlich durchgevögelt hatte, msste ich mich wieder vor sie hinknien und für mein ungebührliches Verhalten auf dem Gyn-Stuhl um eine gerechte Strafe bitten, die auch sofort in Form von Peitschenhieben vollzogen wurde. Jetzt hatte meine meine Herrin noch eine Überraschung für mich. An der Leine wurde ich ins Bad geführt und musste mich in die Dusche legen. Meine Herrin zog ihren Slip aus und ich konnte ungehindert Blicke auf ihre geile Muschi werfen. Sie stellte sich über mich und ließ ihren Saft auf meine Körper und auf meinen Schwanz sprießen. Dabei gab sie mir den Befehl, mich selbst zu befriedigen. Als ich abspritzte, habe ich versehentlich ihre Stiefel getroffen. Das Sperma musste ich auflecken und die Stiefel meiner Herrin säubern. Anschließend durfte ich mich duschen …

Die Vorfreude auf meinen nächsten Besuch ist geweckt und ich lechze danach, unter Anleitung meiner Herrin eine Sklavin zu befriedigen.

Kommentare sind deaktiviert