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Eine etwas andere Session

Fetisch-Institut an 17. Dezember 2018 - 18:47 in Blog, Lady Blackdiamoond

Es ist Freitag Nachmittag. Was für eine Woche. Stress, Hektik, Chaos im Büro. Ich muss hier raus! Raus aus dem Alltag, rein in eine andere Welt. Ich suche eine ruhige Ecke, zücke mein Handy und wähle die Nummer von Lady Blackdiamoond. Sie nimmt ab. Welch ein Glück! Wohl wissend, dass sie spontane Anfragen nicht sonderlich gutheisst und sehr wahrscheinlich auch bereits ausgebucht sein dürfte, frage ich sie ob sie gegen 18.00h Zeit für mich hätte. Ich habe doppeltes Glück, denn ein Gast für eine Langzeitsession musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Heute 18.00h steht.

Der restliche Arbeitstag vergeht quälend, aber endlich habe ich Feierabend und ziehe mich noch im Büro um. Anzug aus, Jeans, Hemd und Pulli an. Ab ins Auto, hin zum Studio, hin in einer andere Welt hin zu Blackdiamoond. Punkt 18.00 klingele ich am Studio und höre Schritte näher kommen. Sie persönlich öffnet mir dir Tür und bittet mich herein. Sie trägt ein schwarzes Latexkleid und ultra hohe High Heels. Wie immer ein Genuß fürs Auge. Wir setzen uns an den Tresen. Bisher hatten wir noch nicht über die heutige Session und deren Inhalte gesprochen. Wir kennen uns jedoch seit einiger Zeit und wissen was gefällt und was nicht. Unser Gespräch beginnt jedoch anders als erwartet. Und auch die Session sollte heute gänzlich anders laufen als gedacht.
„Sag mal, hast Du Hunger?“ fragte mich Lady Blackdiamoond. Verdutzt, aber wahrheitsgemäß antwortete ich mit einem Ja, da ich tatsächlich noch nichts gegessen hatte. Lady Blackdiamoond fuhr fort: „Was hältst Du davon wenn wir beide zum Italiener ums Eck gehen und die Session teilweise dorthin verlagern?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Auf öffentliche Spiele war ich nicht vorbereitet und wollte dies eigentlich auch immer vermeiden, aber wie konnte ich dem Angebot von Lady Blackdiamoond widersprechen? Sie hatte meine Befürchtungen aber bereits längst erkannt und gab Entwarnung: „Natürlich machen wir das alles verdeckt, keiner wird etwas mitbekommen. Und das was wir dort nicht machen können, holen wir im Anschluss hier nach“. Damit war ich mehr als einverstanden, eine super Entschädigung für die bisher eher miese Woche. Wir einigten uns auf einen fairen Tribut und ich wollte bereits los ziehen….

Lady Blackdiamoond hielt mich jedoch zurück: „Bevor wir losgehen, müssen wir uns aber noch ausgehfertig machen. So können wir nicht weg! Geh Du schonmal duschen, ich bringe Dir gleich ein paar Sachen vorbei! In der Zwischenzeit ziehe ich mich auch schnell um.“ Ich wusste zwar nicht was sie damit meinte, gehorchte aber und ging ins Bad zum Duschen. Noch während ich unter der Dusche stand betrat Lady Blackdiamoond das Badezimmer und legte mir eine Strumpfhose, einen Keuschheitsgürtel, einen kleinen Analplug sowie ein Reizstromgerät bereit. Strumpfhose, KG, Plug, Jeans, Socken und Deine Schuhe kannst du schonmal anziehen. Den Rest mache ich gleich. Ich stellte die Dusche ab, trocknete mich ab und tat wie mir befohlen. Zuerst legte ich den KG an. Zum Glück gelang es mir auf Anhieb. Mit dem eingerasteten Vorhängeschloss saß der KG einigermaßen bequem und war ohne Schlüssel nicht wieder abzulegen. Auch der Plug fand erstaunlich leicht den Weg in mein Hinterstübchen. Danach zog ich mir die Strumpfhose und darüber meine Jeans sowie Socken an. Ich war gerade beim Schuhe schnüren als Lady Blackdiamoond erneut das Badezimmer betrat. „Sehr schön, du bist ja schon fertig. Fehlt nur ein wenig Spielzeug.“ grinste sie mich an. Sie öffnete die Box mit dem Reizstromgerät und nahm 2 Elektropads heraus. Diese zierten kurze Zeit später meine Brustwarzen. Damit die Pads auch nicht abfallen konnten fixierte sie Lady Blackdiamoond zusätzlich mit etwas Tape. Danach schloss sie die Kabel an und forderte mich auf T-Shirt und Pullover anzuziehen. Den Stromcontroller steckte sie mir in die Hosentasche. „Jetzt können wir los!“ sprach sie. Sie trug inzwischen ein etwas längeres, elegantes Abendkleid und High Heels. Nicht mehr ganz so hoch wie die zuvor aber dennoch hoch. Sie sah absolut elegant und wunderschön aus. Lady Blackdiamoond nahm ihre Handtasche und wir machten uns auf den Weg zur Pizzeria, die laut ihr ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt sei. Natürlich lief ich nicht neben sondern 2m hinter ihr. Immerhin konnte ich so den perfekten Gang von Lady Blackdiamoond in Heels bewundern. Sie lief so grazil, sicher uns stolz. Ich hingegen lief dank des Plugs gefühlt etwas eierig. Beim Italiener angekommen, überholte ich sie jedoch um ihr die Tür zu öffnen. Wir traten ein und wählten einen Tisch der nicht von überall aus einsehbar war. Er lag etwas verdeckt in einem Nebenraum. Kaum hatten wir Platz genommen, kam auch schon der Kellner mit der Speisekarte und nahm die Getränke auf. Lady Blackdiamoond nahm eine Weißweinschorle und ich entschied mich für eine simple Cola. Danach studierten wir wortlos die Speisekarte. Als der Kellner mit den Getränken wieder kam, gaben wir unsere Bestellung auf. Wir hatten uns beide für einen Vorspeisesalat sowie Pizza entschieden. Der Kellner verschwand und Lady Blackdiamoond schaute mich an. Sie stellte fest: „Na, dass wir jetzt hier sitzen hättest Du vor einer Stunde auch nicht gedacht oder?“ Ich antwortete ihr mit einem „Nein Herrin“. Dann überraschte sie mich erneut, denn sie fuhr fort: „ich hole uns mal ein Glas Sekt zum Anstoßen“ Diese Spontansession sollten wir feiern.“ Lady Blackdiamoond stand auf und kam nach einiger Zeit mit zwei Sektgläsern zurück. „Es hat etwas gedauert, aber der Sekt ist dafür auch ganz frisch“ Sie reichte mir ein Glas und prostete mir zu. „Auf die Spontanität“. Erst jetzt bemerkte ich, dass die Flüssigkeit in meinem Glas eine andere Farbe hatte als die in Lady Blackdiamoonds Glas. Auch stiegen in meinem Glas keine Kohlensäurebläschen auf. Da prickelte nichts. Da wusste ich was für einen besonderen Sekt ich bekommen hatte und wie das „ganz frisch“ gemeint war. Sekt für Lady Blackdiamoond und ihr Natursekt für mich. Wir stießen an und ich nahm einen Schluck. Lady Blackdiamoond setze ihr Glas an und ließ mich nicht aus den Augen. Es gefiel ihr zuzusehen wie ich ihren Nektar trank. Dann nahm sie ihre Serviette in die Hand, schwenkte damit provokant neben den Tisch und lies sie auf den Boden fallen. „Huch wie ungeschickt. Willst Du die Serviette nicht aufheben und dabei deine Herrin begrüßen?“ Ich verstand sofort worauf sie hinaus wollte und begab mich zu Boden um die Serviette aufzuheben aber vor allem um ihre Füße zu küssen. Damit die Aktion keine Aufmerksamkeit erregte, fiel die Begrüßung jedoch nur sehr kurz aus, so dass ich schnell wieder auf meinem Stuhl saß.

Der Kellner brachte den Salat und wünschte uns guten Appetit. Bevor ich die erste Gabel nehmen konnte bot mir Lady Blackdiamoond an, das Dressing etwas zu verfeinern. Ich willigte ein und reichte ihr meinen Teller. Sie nahm einen Schluck ihrer Weißweinschorle und ließ diesen wieder aus ihrem Mund in meinen Salat laufen. Danch nahm sie mein „Natursektglas“ und kippte davon ebenfalls etwas über meinen Salat. Abschließend gab sie nochmals etwas Spucke hinzu und mein Dressing war perfekt. „Wohl bekomms“ sprach sie. Der Salat hatte nun eine etwas bittere Note, aber schmeckte dennoch köstlich. Wir aßen beide auf und gingen in etwas Smalltalk über. Über was genau wir gesprochen haben, weiss ich schon gar nicht mehr. Ich erinnere mich nur, wie auf einmal ein Fuß von Lady Blackdiamoond in meinem Schritt und am KG klopfte. „Alles gut da unten?“ Fragte sie. Ich bejate worauf sich Lady Blackdiamoond auch um das Befinden in meinem Hintern erkundigte. Auch dort war alles noch im grünen Bereich. Zwar spürte ich den Plug immer mehr, aber unangenehm war es noch nicht. „Gefallen Dir meine Heels?“ „Oh ja Herrin, sehr sogar!“ „Es ist anstrengend so viel damit zu laufen! Los massiere mir die Füße!“ Lady Blackdiamoond schlüpfte aus Ihren Schuhen und strecke mir unter dem Tisch einen Fuß hin. Ich nahm die Hände unter den Tisch und konnte ihren warmen Fuß fassen. Ich massierte so gut ich konnte, schließlich war es eine Ehre für mich. Lady Blackdiamoond genoss die Massage. Leider wurden wir durch den Kellner unterbrochen, der die Pizza brachte. Von der Massage hatte er aber nichts mitbekommen. Bevor wir uns über die duftende Pizza hermachten, wollte Lady Blackdiamoond aber noch einem anstoßen. Die (Natur)Sektgläser klirrten erneut. Mein Glas war nun aber leer. „Ich glaube es ist Zeit dein Stromcontroller einzuschalten. Los, den Regler auf 4!“ befahl Lady Blackdiamoond noch bevor ich Messer und Gabel in der Hand hatte. Ich nahm den Controller aus der Hosentasche und stellte den Regler auf Stufe 4. Sofort pulsierte es an meinen Brustwarzen. Nun konnten wir aber essen. Die Pizza schmeckte hervorragend. Gerade ein viertel davon hatte ich gegessen als Lady Blackdiamoond befahl den Regler auf Stufe 5 zu erhöhen. Das Zucken wurde nun sehr unangenehm, aber ich ließ mir nichts anmerken sondern aß einfach weiter. Nach der Hälfte der Pizza musste ich jedoch auf Stufe 6 und kurz bevor ich die Pizza ganz geschafft hatte sogar Stufe 7 einstellen. Ich zuckte auf dem Stuhl unruhig hin und her und verzog mehr und mehr das Gesicht. Lady Blackdiamoond aß derweilen ruhig und genüsslich weiter. Sie beobachte mich und erfreute sich an meinem steigenden Unbehagen. Schließlich hatte sie aber ein Einsehen und erlaubte mir den Regler auf Stufe 4 zurückzufahren. „Du warst vorhin noch nicht fertig!“ Lady Blackdiamoond bestand auf die Fortsetzung ihrer Fußmassage. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach und nahm meine Massagetätigkeit wieder auf. Der Kellner räumte ab, ohne dass wir die Massage unterbrachen. Er hatte wieder nichts mitbekommen, da wir das Ganze sehr geschickt angingen. Wir grinsten uns gegenseitig an. Lady Blackdiamoond lobte mich für die gute Massage und beendete diese dann, da sie auf Toilette musste. Damit mir nicht langweilig würde, befahl sie mir für die Dauer ihrer Abwesenheit den Regler auf 8 zu stellen und auszuhalten. Ich drehte den Regler auf 8 welches nun recht heftige Schmerzen hervorrief. Ich biss die Zähne zusammen und hoffte auf eine schnelle Rückkehr meiner Herrin. Diese ließ sich jedoch Zeit. Da ich nicht fixiert war geriet ich in Versuchung den Regler eigenmächtig zurückzustufen. Einen Augenblick lang konnte ich widerstehen, doch dann drehte ich den Regler zurück. Lady Blackdiamoondkam zurück und ließ mich nicht aus den Augen. „Zeig her den Regler“ sprach sie. Sie hatte wohl geahnt, dass ich versuchen würde zu bescheissen. Die Wahrheit kam ans Licht. Lady Blackdiamoond war sauer und verärgert. „Darüber sprechen wir gleich im Studio“ sprach sie und signalisierte dem Kellner die Rechnung zu bringen. Natürlich übernahm ich die Rechnung. Der Kellner bot uns noch einen Espresso an, den wir annahmen. Die beiden Espresso wurden serviert, jedoch durfte ich meinen nicht trinken. Stattdessen gönnte sich Lady Blackdiamoond beide. Als beide leer waren nahm sie ein kleine Wasserflasche aus Ihrer Handtasche und füllte beide Espresso Tassen auf. Allerdings war in der Flasche kein Wasser, sondern ihr kalter Natursekt. Sie musste diesen abgefüllt haben, als sie den Sekt zum Anstoßen holte. „So das sind deine Espresso, runter damit!“ Natürlich trank ich anstandslos beide Tassen aus. Danach verließen wir das Lokal.

Wir waren kaum 50 Meter gelaufen, als Lady Blackdiamoond an einer leeren Bushaltestelle stoppte und mir befahl mich hinzusetzen. „Was, nehmen wir den Bus?“ fragte ich, worauf Lady Blackdiamoond erwiderte ich solle still sein. Sie holte ein Baseballcap sowie eine Sonnenbrille aus ihrer Handtasche und reichte mir beides. „Setz das auf, wir wollen nicht, dass dich womöglich jemand erkennt“ Wieso soll mich niemand erkennen fragte ich mich? Ich bin doch ganz normal in Jeans und Pulli unterwegs. Zugegebenerweise lief ich einer höchst attraktiven Dame hinterher und ließ sie nicht aus den Augen. Aber deswegen machte ich mir keine Sorgen. Um meine Herrin jedoch nicht nochmal zu verärgern, setze ich Cap und Sonnenbrille auf. Danach reichte mir Lady Blackdiamoond eine Plastiktüte und befahl mir meine Schuhe und Socken auszuziehen und diese in der Plastiktüte zu verstauen. Lady Blackdiamoond holte sodann ein paar High Heels aus ihrer Handtasche und reichte sie mir. „Anziehen!“ Ach du Scheisse, dämmerte es mir. Deswegen die Cap und die Sonnenbrille. Völlig entsetzt gehorchte ich jedoch und schlüpfte in die High Heels. Sie passten, Lady Blackdiamoond kennt mich wohl zu gut. „Wir nehmen einen kleinen Umweg, da musst du zwar etwas mehr laufen, aber das Industriegebiet ist um diese Zeit wie leer gefegt. Höchst unwahrscheinlich dass da noch jemand unterwegs ist“. Wir liefen los. Wobei laufen nicht das richtige Wort ist was meine Gangart betraf. Ich stackste und wackelte vielmehr . Um besser zu laufen beobachte ich Lady Blackdiamoond genau und versuchte ihren Gang zu imitieren. Mit der Zeit wurde mein Gang zwar sicherer und besser, an Lady Blackdiamoond kam ich aber natürlich bei weitem nicht heran. Meine Füße taten weh und wir waren immer noch nicht am Studio. Endlos schien der Weg zu sein. Lady Blackdiamoond drehte sich ab und an um um zu sehen wie ich zurecht komme. Zum Glück kreuzten tatsächlich keine Fußgänger unsere Wege. So kamen wir, Lady Blackdiamoond ganz entspannt, ich dagegen total erschöpft, am Studio an. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss und Lady Blackdiamoond befahl mich in eines der Studiozimmer. „Jeans, Pulli und Tshirt ausziehen“ lauteten ihre weiteren Anweisungen. Ich zog mich aus, musste die High Heels jedoch wieder anziehen. Danach entfernte Lady Blackdiamoond die Elektropads an meinen Brustwarzen. Ich musste die Beine spreizen, denn Lady Blackdiamoond wollte mir eine Spreizstange anlegen. Mit Ledermanschetten wurde diese an meinen Fußgelenken befestigt. Ebenfalls wurden meine Handgelenke in Manschetten gelegt und auf dem Rücken miteinander verbunden. Lady Blackdiamoond befestigte die verknüpften Manschetten anschließend mit einer Kette die von der Decke hing. All dies geschah wortlos. Auf Knopfdruck wurden meine Arme und Hände nach oben gezogen, so dass sie mein Oberkörper nach vorne neigte. Dabei reckte sich mein Arsch immer weiter nach hinten hervor. Lady Blackdiamoond prüfte den Sitz meines Plugs, beugte sich zu meinem Kopf herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Gleich erhältst du deine gerechte Strafe für dein Beschiss von vorhin!“ Meine Nippel wurden mit Klemmen, die über eine Kette verbunden waren, bestückt. Als wäre das nicht schon schmerzhaft genug, befestigte Lady Blackdiamoond auch noch ein Gewicht daran und lies dies pendeln. Eine Augenbinde komplettierte meine neue Position in der ich die Bestrafung empfangen sollte. Lady Blackdiamoond verließ jedoch den Raum und ließ mich in dieser unbequemen Haltung zurück. Arme, Füße, Brustwarzen, alles tat weh. Keine Ahnung wie lange ich so ausharren musste. War dies evtl. sogar die Strafe? Ich wusste es nicht. Dann aber wieder Schritte, das Klacken von High Heels. Sehen konnte ich nichts, doch sie musste da sein. Sie unterbrach die Stille. „Bereit für die Bestrafung?“ „Ja Herrin!“ „Gut“. Lady Blackdiamoond verpasste mir einen Ballknebel und erklärte mir, dass ich den Rohrstock bekäme. Während sie mit den Händen meinen Hintern aufwärmte, fragte sie: „Was denkst Du, wie viele Hiebe wären angemessen?“ Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte, nuschelte aber 10 in meinen Knebel. „Wie bitte?!“ Es war eher eine Aufforderung als Frage. „20 versuchte ich mich zu korrigieren. Der Knebel verhinderte jedoch eine klare Aussprache. „Dem stimme ich zu, 30 Hiebe sind angemessen! „20 Herrin, 20“ versuchte ich zu verhandeln. Doch es war zwecklos, die 30 standen zur Disposition. Lady Blackdiamoond vollzog die ersten 10 Hiebe und gewährte mir eine Pause, da ich bereits heftig schnaufte. Nach weiteren 10 erneut eine Pause. Es brannte bereits heftig, ich ließ mich nach vorne sacken wenngleich die Arme dadurch noch mehr taten. Lady Blackdiamoond kannte kein Pardon und vollstreckte die letzten 10 Hiebe, wobei Nummer 25 bis 30 kompromisslos einschlugen. Ich war fix und fertig. Lady Blackdiamoond löste meine Fesselungen, befreite mich von Knebel, Augenbinde und Plug. „Das wird dir hoffentlich eine Lehre sein“ sprach sie. „Ja Herrin“ Meine Antwort fiel nur knapp aus.

Zur Erholung durfte ich mich auf das Latexbett legen. Das kühle Latex war eine Wonne für meinen geschundenen Hintern. Lady Blackdiamoond fixierte meine Füße und Hände an den Ecken des Bettes. Sie hatte sich wohl umgezogen als sie mich vorhin fixiert zurück ließ. Sie trug wieder das selbe Outfit wie bei meiner Ankunft, nur dass sie nun noch halterlose, schwarze Strümpfe trug. Mit den Worten „Zeit für den Nachtisch“ setze sie sich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu massieren. Dem Orgasmus ganz nahe stoppte sie ihr Tun jedoch plötzlich und lachte. Danach brachte sie mich erneut an den Rand des Abspritzens und hörte erneut auf. Dieses perfide Spiel beherrscht sie perfekt. In einer erneuten Unterbrechung zog sie ihre High Heels und Strümpfe aus. Ein High Heel stülpte sie über meine Nase so dass ich ihren Fußduft aufnehmen durfte. Wieder kam ich an den Rand des sehnlich herbeigewünschten Höhepunkts. Aber wieder stoppte sie rechtzeitig. Nun nahm sie einen ihrer Strümpfe und steckte eine Hand hinein. Mit den anderen massierte sie wieder meinen Schwanz. Diesesmal gab es jedoch kein Stopp, sondern einen wahnsinnigen Orgasmus. Ich spritze eine große Ladung ab, die Lady Blackdiamoond mit ihrer bestrumpften Hand auffing. „Sehr gut, hier ist ja dein Nachtisch !“ sprach sie und stopfte mir den besamten Strumpf in den Mund. Sie löste meine Fesseln, wobei sie sich dabei viel Zeit ließ damit ich meinen Nachtisch auch genießen könne. Erst im Badezimmer durfte ich den Strumpf wieder aus dem Mund nehmen und mich duschen. Zum Abschluss folgte das obligatorische und stets angenehme Verabschiedungsgespräch. Ich küsste nochmals ihre Füße und verließ überglücklich das Studio.

 

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