/ Bizarrlady Carmen / Erfahrungsbericht mit Lady Carmen

Erfahrungsbericht mit Lady Carmen

Fetisch-Institut an 21. Dezember 2018 - 19:15 in Bizarrlady Carmen, Blog

Erfahrungsbericht mit Bizarrlady Carmen

Tief und intensiv…..

Als ich nach einem langen Abschluss Gespräch auf die Straße zurückkam, fühlte sich mein Po an als wäre noch ein Plug drin. Das Gefühl – bei jedem Schritt – enorm – unbeschreiblich. Als ich dann in der U-Bahn Platz nahm – Ups, kann ich eigentlich noch sitzen?!

Es war ungewohnt. Als wäre ein Teil nach außen gestülpt. Unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Der Druck des Sitzens bohrte sich tief in mich hinein, als hätte ich einen langen Dildo im Po.

Ich setzte mich etwas nach vorne und versuchte so etwas Entlastung zu bekommen. Nein, ich glaube stehen ist besser….. Dann der Fußweg bis zur s-Bahn und wieder sitzen. Bis zu meinem Ziel sind es einige Stationen und ich konnte mich rückbesinnen: Seit dem Telefonat war ich zuversichtlich, dass es ein guter Termin werden würde. Lady Carmen wirkte sympathisch und versiert im Fach „Analdehnung“ sowieso, das konnte ich schon aus ihrem Profil lesen.

Eine solche Session hatte ich noch nie gemacht. So fand ich das 2-Stunden-Special und fragte schon eine Woche vorher an. Und es kam Schnell die Zusage.  Am Abend war ich pünktlich, wurde zum Vorgespräch an der Bar empfangen und nach Toilettemgang und Duschen ging es los. Ich wurde auf den Gynstuhl gesetzt und dann ging es vorsichtig los. Erst das Abbinden der Eiern und vom Schwanz und Beine hoch. Ich war vorbereitet Dann spürte ich es erst am und dann schnell in meinem Po. Meine Prostata ertastete sie gleich. „Oh die liegt aber sehr weit vorne, das ist schon mal gut.“ Und ja ich spürte es intensiv und konnte mich schnell entspannen. Und dann war es auch sehr schnell soweit. Sie wollte, fühlte und bekam meinen ersten Orgasmus. Also kein Orgasmus im üblichen Sinne, nicht über den Penis mit Samenerguss, sondern irgendwie anders, im Innern – nicht zu vergleichen und auch nicht zu beschreiben. Sicher ist es ein Unterschied, dass man nach traditionellem Orgasmus als Mann erstmal fertig ist, nach diesem analen Orgasmus aber nach mehr schreit. So gab es denn auch mehr – auch schon mal zwei dicht hinter einander.

Beim nächsten Mal war es dann schön verzögert . Immer wieder wurden Pausen zum Trinken und zur Entlastung der Beine auf dem Gynstuhl eingelegt. Nach ihrer Aussage war ich nach einer Stunde fertig – Ich hätte längst jegliches Zeitgefühl verloren.  Mein Körper machte nicht mehr mit. Im Inneren aus dem Darm meldete sich Schmerz. Hallo – geht doch gar nicht, da sitzen keine Nerven. – egal. Ich hatte plötzlich AUA und dann gab es eine Pause. Wir machten dann auf meinen Wunsch weiter – flachliegend auf dem Bett – das ging dann auch.Fisting war aber wohl abgesagt, dafür waren meine Dehnung noch nicht an ihre Hand nicht angepasst. Schade, denn gerade der andere Impuls einer kompletten Hand und gestoßen werden, wäre noch eine andere Art der Empfindung gewesen. Wir wechselten noch mal auf den Gynstuhl, nachdem ich festgestellt habe, dass alles ok ist und so gab es noch zwei zarte Orgas men mit 2 Finger über die Prostata bevor der Schließmuskel zu streiken begann.  Total fertig aber irgendwie auch nicht befriedigt – waren wir am Ende der Session und ich durfte duschen.

Angezogen trafen wir uns an der Bar und Plauschen noch etwas über unsere Erfahrungen. Ja, es war schon klar, dass ich eine neue feste Adresse in Berlin gefunden habe und das heutige Erlebnis noch ausweiten will. Eine gefühlte Unendlichkeiten und dann geht es endlich zur letzten Station. Aussteigen und 60 Meter bis im Hotel . Lady Carmen hatte recht: ich war richtig fertig . Nochmal zur Toilette mein Arschloch befühlen – nein es war nix drin – es war absolut nur am Schließmuskel überreizt.

Nur noch ausziehen und schlafen. – und weg war ich – Die Nacht war ewig lang – ich habe alles durchgeschwitzt was ich an hatte. Und am Morgen der Kopf leer. Ich war noch voller Lust – und trotzdem leer – zum normalen Orgasmus kommen ging nicht mehr.

Im Flugzeug sitzend merke ich nur die Müdigkeit. Der Po hat sich beruhigt. Trotzdem merke ich ihn noch intensiv. Inzwischen kommt die Ansage – „Bitte anschnallen – wir sind im Landeanflug“. Die letzten Sonnenstrahlen an der Wange genießen, bevor wir durch die Wolkendecke stoßen. Oh stoßen ? , ich zucke mal am Po, Kneife ihn zusammen – ich spüre es noch. Was eigentlich? Hmm eine „Dicke“, eine „Reizung“, wenn ich zusammenkneife. Im Innern nichts mehr.  Schön, dass Lady Carmen mich bat einen Bericht zu schreiben. So bleibt das erste Erlebnis auch besser in Erinnerung.

Kommentare sind deaktiviert