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Mein erster Termin bei Lady Blackdiamoond

Fetisch-Institut an 2. Februar 2019 - 20:06 in Blog, Lady Blackdiamoond

Erfahrungsbericht mit Lady Blackdiamoond

Jahrelang schon trug ich mich mit dem Gedanken, eine professionelle Domina in ihrem Studio aufzusuchen. Bislang hatte ich meine geheimen Leidenschaften nur passiv in meinem Kopf und zunehmend mit Hilfe des Internets ausgelebt.

Endlich fasste ich mir ein Herz und kontaktierte verschiedene Damen welche meinen Vorstellungen entsprachen. Ihnen teilte ich meine Vorlieben mit und erfragte die Konditionen eines entsprechenden Termins. Von einigen der angefragten Herrinnen erhielt ich nicht einmal eine Antwort. Den von Anbeginn an offensten und einfachsten Austausch hatte ich mit Lady Blackdiamoond. Sie ließ mich wissen, dass sie für ein Treffen mit mir zur Verfügung stände und zu welchen Bedingungen und wann eine Audienz vereinbar sei.

So entschied ich mich für meinen ersten Besuch in einem professionellen Domina- Studio für Lady Blackdiamoond und das von ihr geleitete Fetisch–Institut in Berlin.

Ausführlich stimmte ich die Dinge im Vorfeld mit ihr per e-mail ab, die innerhalb einer Session für mich von besonderer Bedeutung sein sollten.

Bereits die Tage vor dem vereinbarten Treffen war ich sichtlich aufgeregt und nervös und versuchte mir immer wieder vorzustellen wie es wohl sein würde, wenn ich Lady Blackdiamoond das erste Mal gegenüber treten bzw. kriechen würde. Nur mit Mühe gelang es mir, die Woche vor der Begegnung mit der Herrin keusch zu bleiben und die Begierden meines Schwanzes zu unterdrücken.
Dann war es endlich soweit und die ersehnte Stunde rückte näher. Ich hatte den Abend davor damit zugebracht, meinen Körper noch einmal zu pflegen und vor allem meine intimsten Körperstellen zu rasieren, denn ich wollte der Herrin keinen Grund zur Unzufriedenheit mit ihrem neuen Spielzeug geben. Auch vertrete ich den Standpunkt, dass es eine wichtige Aufgabe des Sklaven ist, seinen unwürdigen Körper der Gebieterin so ansprechend wie möglich zu präsentieren.

Zeitig genug, um nicht zu spät zur Audienz zu erscheinen, brach ich auf und ging erst einmal an der angegebenen Adresse vorbei um zu schauen, ob ich auch ohne Probleme den richtigen Eingang finden würde. Aber das war wirklich nicht schwer, denn die Beschreibung der Lady war eindeutig. Die Zeit bis zum vereinbarten Termin vertrieb ich mir dann noch – innerlich schon vor Ungeduld und Neugier brennend, gleichwohl vor Aufregung und Nervosität zitternd – mit einem Spaziergang in der Nähe des Studios.

Pünktlich um 16:00 Uhr klingelte ich an der Tür des Fetisch–Instituts und dann öffnete sich mir eine neue und atemberaubende Welt, ein Universum der Dominanz und Schönheit, von welchem ich bislang nur geträumt hatte.

Nach einem kurzen Moment des Wartens öffnete mir eine wunderschöne Frau – Lady Blackdiamoond – die Tür und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo! Komm herein!“. Sie nahm gemeinsam mit mir im Empfangsbereich des Studios am Tresen Platz. Mir gegenüber saß meine absolute Traumherrin, eine Dame mit glänzenden schwarzen Haaren, wunderschönen strahlenden Augen, einem atemberaubend roten Mund und weißen Zähnen in einem außerordentlich attraktiven und perfekt geschminkten Gesicht. Ihr makelloser schlanker Körper wurde überstrahlt von unglaublich schönen und großen Brüsten, welche sie mir – genau wie gewünscht – in einem knappen schwarzen BH präsentierte. Ein sensationeller Po zeichnete sich unter dem knallengen schwarzen Lederrock ab, an dessen Unterkante sich außergewöhnlich wohlgeformte und gepflegte nackte Beine anschlossen die in zwei Füßen mündeten, welche in sensationell hohen schwarzen High Heels steckten, deren bleistiftdünne Absätze wohl gut und gern zwanzig Zentimeter hoch waren. Wie von mir erbeten hatte die Lady die Nägel ihrer gepflegten Finger rot lackiert.
Trotz meiner Aufregung und Nervosität kamen wir bei einem Glas Wasser sofort ins Gespräch, meine Angst wich schnell und es stellte sich bei mir Lockerheit und Vertrauen ein. Wir besprachen noch einige Details der vor uns liegenden Session und schon in diesem Moment wusste ich, dass ich die richtige Wahl getroffen hatte. Meine Unsicherheit verflog und wich dem Gefühl der Vorfreude und der Bereitschaft das Beste zu geben, um diese einmalig schöne und starke Frau nicht zu enttäuschen.

Lady Blackdiamoond zeigt mir daraufhin das Bad für die Sklaven, in welchem ich mich duschte. Danach wartete ich kniend hinter der Tür nackt auf meine Herrin.
Diese holte mich ab und ich durfte ihr auf den Knien wie ein Hund, die hohen Absätze ihrer schwarzen High Heels vor mir, kriechend in den Raum folgen, in welchem ich in der kommenden Stunde meine eigentliche Bestimmung finden würde. Dort sollte ich ihr – einer Göttin aus Fleisch und Blut – anschließend als bedeutungsloser und nichtsnutziger Sklave dienen und Lady Blackdiamoond für ihre bizarren Spiele zur Verfügung stehen.

In den sich anschließenden sechzig Minuten habe ich all die Dinge erlebt, von denen ich im Vorfeld geträumt und die ich meiner angebeteten Herren anvertraut hatte.
Ich durfte ihre Pumps mit meiner Zunge reinigen und polieren; mir wurde die Ehre zuteil, ihre anmutigen und gepflegten Füße zu küssen, an ihnen zu lecken und diese zu massieren sowie ihre Zehen mit den rot lackierten Nägeln in meinem unwürdigen Sklavenmaul zu lutschen. Besonders köstlich schmeckte ihr Speichel, den sie aus ihrem roten Mund, zwischen ihren, weißen Perlen gleichenden, Zähnen heraus in mein unwürdiges Sklavenmaul tropfen ließ. Von meiner Göttin erhielt ich Bestrafungen in Form von Ohrfeigen, angelegten Brustwarzenklammern und von Schlägen mit der Peitsche, welche ich mit zu zählen hatte. Die Lady demütigte mich verbal und stimulierte meinen Schwanz mit ihren köstlich duftenden Füßen. Ihrer unvergleichlichen Intuition folgend, ließ mich diese einzigartige Domina auch Dinge erleben, welche wir so im Vorfeld nicht abgesprochen hatten, welche mir aber umso mehr gefielen. So denke ich jetzt noch mit Begeisterung daran zurück, wie sich Lady Blackdiamoond, als ich vor ihr auf dem Rücken lag, auf meine Brust stellte und mir dadurch noch einmal klar machte wo mein Platz zu finden sei – auf dem Fußboden im Staub unter ihren göttlichen Füßen.

Den Abschluss meiner ersten Reise in eine neue bizarre Welt erlebte ich, an Händen und Füßen gefesselt, auf einem schwarzen Laken eines im Raum befindlichen Betts. Dort hatte mich die Herrin fixiert um sich ausgiebig mit meinem erigierten Schwanz beschäftigen zu können. Diesen bearbeitete sie mit ihren perfekt gepflegten Händen, an deren rot lackierten Fingernägeln ich mich ebenso wenig wie an ihrem atemberaubend großen Brüsten und ihrem venusgleichen Gesicht satt sehen konnte, so lange, bis mein tagelang gesammelter Sklavensaft, heftig und bei mir einen unwahrscheinlich intensiven Orgasmus auslösend, meinen Schwanz verließ. Selbstverständlich erhielt ich davon zum Abschluss von meiner Herrin noch eine Probe direkt in den Mund getropft. Selig und unwahrscheinlich dankbar blickte ich der großartigsten Frau die ich jemals gesehen habe in ihr göttliches Angesicht und entschied schon im Moment der totalen Erschöpfung, dass ich sie bald wieder um die Gewährung einer Audienz bitten werde.

Ich danke meiner Göttin Lady Blackdiamoond für die Ehre, dass ich ihr als willenloses Sklavenobjekt eine Stunde zur Verfügung stehen durfte.

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