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Das erste Mal als Sklave bei Bizarrlady Alice.

Fetisch-Institut an 2. Juli 2019 - 18:47 in Lady Alice

Nach einem ersten Besuch bei Lady Blackdiamoond, die mich in die Welt der Dominanz und Unterwerfung eingeführt hatte, war die Lust auf mehr geweckt worden. Doch leider hatte Lady Blackdiamoond bei meinem zweiten Mal Urlaub, war aber so großzügig mir zu erlauben, stattdessen Bizarrlady Alice zu dienen.

Die Temperaturen in Berlin waren an diesem Tag auf über 30Grad gestiegen. Als ich an der schwarzen Eingangstür des Fetischinstituts in der Dudenstraße 22 auf den Klingelknopf drückte, waren es aber nicht diese Temperaturen, die mich ins Schwitzen brachten. Vielmehr war es die Aufregung, in wenigen Augenblicken Bizarrlady Alice gegenüberzustehen, die mir die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Und dann öffnete sich die Tür und Bizarrlady Alice stand in der offenen Tür und bat mich herein. Sofort bemerkte ich die Satinbluse und den weißgepunkteten Satinrock und wusste, dass sie dieses Outfit mir zu liebe trug. Sie bat mich zunächst einmal Platz zu nehmen und da wir uns noch nicht kannten, sprachen wir über meine bisherigen Erfahrungen und Vorlieben sowie Tabus. Bereits die ungezwungene Atmosphäre in diesem Gespräch ließ mich ruhiger werden, ich wusste, dass heute nichts passieren würde, was ich nicht wollte (wobei ich noch nicht wusste, was ich in den nächsten zwei Stunden aus Sicht von Bizarrlady Alice alles wollen würde). Ich zeigte Bizarrlady Alice meinen neckischen Satinslip und auch meine schwarze Sissy-Schürze aus Satin. Sie kündigte an, diese Dinge in die Session einzubauen, vorher führte sie mich aber ins Badezimmer, wo ich mich komplett ausziehen und frisch machen konnte. Sobald ich fertig sei, solle ich drei Mal klopfen. Das tat ich dann auch und wartete kniend auf Bizarrlady Alice. Da ich als Realsklave bisher nur ein einziges Mal gedient hatte, war Bizarrlady Alice sichtlich angetan von meiner Sklavenhaltung als sie die Tür öffnete. Sie erlaubte mir ihr nackt und auf Knien kriechend ins rote Zimmer zu folgen. Ich war noch immer vollkommen nackt, allein dadurch war mir mein Status als Sklave mehr als bewusst. Und auch wenn Bizarrlady Alice mir nun erlaubte, meinen Satinslip mit den kleinen Glocken anzulegen, fühlte ich mich noch immer als Sklave, denn sie legte mir auch meine schwarzglänzende Satin-Sissy-Schürze um und knotete sie hinter meinem Rücken zusammen. Nachdem sie sich auf die Chaiselongue gesetzt hatte, ließ sie mich zu ihren Füßen knien und ich durfte ihre Heels küssen, liebkosen und lecken. Um nicht abgelenkt zu werden, hatte sie mir die Augen mit einer Lederaugenmaske verbunden. Immer wieder streichelte sie mein Gesicht mit den Satinbändern meines Outfits, während ich ihre wunderschönen Beine berührte und ihre Heels leckte. Die Zeit stand still, es gab für mich nichts mehr außer Bizarrlady Alice. Nach geraumer Zeit erlaubte sie mir, ihr die Heels auszuziehen und ihre nackten Füße zu küssen. Ein Traum für jeden Fussliebhaber kann ich nur sagen, ich bat darum, die Augenmaske ablegen zu dürfen, was Bizarrlady Alice mir zum Glück auch erlaubte, so konnte ich die wunderschönen Beine und die zauberhaften Füße dieser Lady bewundern. Dadurch, dass Bizarrlady Alice nackt in den Heels war, dufteten ihre sexy Füße noch nach dem Leder der Heels und es war eine wahre Freude, ihr die Füße küssen zu dürfen. Mit dem anderen Fuss spielte sie zwischen meinen Beinen und lobte meinen größerwerdenden Sklavenschwanz. Dort vor dieser atemberaubenden Lady in meinem Sklavenoutfit knien zu dürfen, ihre Füße halten und liebkosen zu dürfen, näher kann man dem Sklavenparadies nicht kommen. Nach einer ausgiebigen Fussmassage, die ich Herrin Alice geben durfte, führte sie mich zum großen schwarzen Bett, wo ich mich drauflegen sollte. Sie fesselte meine Hände, wobei sie sich mit ihrer Satinbluse über mein Gesicht beugte, so dass ich den kühlen Stoff im Gesicht spüren konnte. Bizarrlady Alice fragte mich, ob ich bereits anale Erfahrungen habe. Dies verneinte ich und widersprach nicht, als sie lächelnd sagte, dass es dann ja mal Zeit dafür wird. Sie legte alle Utensilien bereit, und dann spürte ich, wie sie mir einen Analplug in meinen jungfräulichen Hintern einführte. Sie tat es ganz sanft, aber mit Nachdruck und ich gestehe, dass ich jede Sekunde genoss. Sie lobte mich und meinte, dass ich vielleicht sogar bereit für den nächstgrößeren Plug wäre. Diesen schaffte ich jedoch nicht ganz in mich aufzunehmen, also versuchte Herrin Alice es mit einer Kugelkette, deren Kugeln immer größer wurden. Ich wußte nicht, dass diese Kette mit einem Stromkabel versehen war bis Lady Alice sie anschaltete und sich darüber amüsierte, wie ich unter ihren Händen zusammenzuckte. Nun setzte sich Lady Alice auf mein Gesicht und nahm mir im doppelten Sinn den Atem. Den göttlich und wunderschönen Po dieser Herrin auf meinem Gesicht spüren zu dürfen, war eine große Freude. Immer wieder nahm sie mir den Atem, kontrollierte mein Ein- und Ausatmen und spielte an meinem Sklavenschwanz und Po. Gegen die Temperaturen, die dadurch im roten Zimmer herrschten, war die Außentemperatur in Berlin in diesem Moment arktisch. Bizarrlady Alice hatte mich in der Hand, ich war vollkommen willenlos und hätte in diesem Moment alles für diese Frau getan. Was für eine Wohltat war es, als sie aus einem Glas Cola, welches sie mir bereits zu Beginn der Session angeboten hatte, einen Schluck trank und mir in den Mund laufen ließ. Ich schwöre, ich habe noch nie etwas Köstlicheres getrunken.

Zum Abschluss der Session, ließ sie mich noch einmal ausgiebig ihre Füße lecken und küssen. Ich möchte Bizarrlady Alice an dieser Stelle untertänigst für die wunderschöne Session danken. Wie schon Lady Blackdiamoond bei meiner ersten Session, war ich auch von Bizarrlady Alice überwältigt. Das Fetischinstitut in Berlin wird der einzige Ort für mich sein und bleiben, in dem ich meine Phantasien ausleben möchte.

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