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Urteilsvollstreckung für 19811

Fetisch-Institut an 6. Mai 2017 - 15:29 in Blog

Das wird mein erstes Mal. Zum ersten Mal über Nacht im Studio sein müssen. Das erste Mal als Gefangener dort zubringen zu müssen. Bisher hatte ich viele Sessions bei meiner Herrin durchlaufen. Mal ein, mal zwei oder auch drei Stunden. Aber das hier wird etwas ganz Anderes. Was wird sie mit mir machen? Meine Göttin, meine Herrin, die Wunderschöne, die Unnahbare, die, bei der ich am liebsten immer wäre.

Die Sonne ist eben gerade untergegangen und auf mich wartet eine Nacht der Qualen. Ich kann es kaum erwarten. Mein ganzer Körper prickelt, meine Beine versagen vor Aufregung etwas ihren Dienst. In mir mischen sich Aufregung, freudige Erwartung, Angst. Ich bin in einer Art Trancezustand und nehme die Außenwelt nur noch aus der Ferne wahr. Ich bin fokussiert auf die nächsten gut 12 Stunden.

Da bin ich schon: Vor dem Tempel der Qual und Lust. Das aufregende Studio meiner Herrin. Mit zitterndem Zeigefinger betätige ich die Klingel. Sekunden werden gefühlt zu Stunden. Mein Herzklopfen wird stärker.

‚Warum lässt Sie mich warten?‘, schießt es mir durch den Kopf. Habe ich irgend etwas falsch gemacht? Will sie mich noch extra aufregen? Ich denke nur: ‚Bitte, öffnen Sie. Bitte. Bitte‘. Aber es dauert und dauert. Ich schaue auf die Uhr. ‚Es ist doch erst eine Minute vergangen. Reiß Dich zusammen‘, raune ich mich an.

Da endlich: Die Tür öffnet sich. Und sie steht vor mir. „Komm schnell herein, mein Sklave“, säuselt sie. Sie ist gut gelaunt. Glück gehabt. Das war auch schon mal anders. Und da hat sie es mich deutlich spüren lassen. Schon mit einem harten Tritt in meine Eier hat sie mich begrüßt.

Sie streckt mir ihre süße Hand entgegen und ich gebe ihr einen Handkuss. Schon stehe ich im so vertrauten und doch immer wieder fremden und aufregenden Empfangsbereich des Studios. Vorsichtshalber gehe ich sofort auf die Knie als sie die Türe geschlossen hat. Sie nimmt einen Sicherheitsschlüssel und schließt doch tatsächlich ab. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Die Tür ist fest zu.

„Heute gibt es nur noch Dich und mich hier und heute Abend und heute Nacht. Heute wird es sehr intensiv für Dich. Jetzt bist Du mein Gefangener!“, sie lächelt mich an. Ich lächele verstohlen zurück und nicke. „Dann mach‘ Dich mal nackig, Sklave! Ich führe Dich ins Bad. Du bleibst am besten gleich auf allen Vieren!“. Sie führt mich hin und gibt mir 10 Minuten fürs Frischmachen. Ich beeile mich so schnell ich kann und bin gerade fertig als ich das großartige Klackern ihrer Schuhe höre. Schnell gehe ich zu Boden und beuge mich vor, die Hände auf dem Rücken verschränkt.

Und schon reißt sie die Tür auf. „Du bist aber brav, heute“, lobt sie mich. Sofort fesselt sie meine Hände zusammen und legt mir ein Halsband mit inneliegenden stumpfen Nägeln an. Jetzt bin ich nur noch Objekt, nur noch einer, der zu leiden hat. Das Halsband drückt ziemlich stark und mein Atem muss etwas flacher werden. „So, Gefangener! Du bekommst eine Nummer: 19811. Nur so werde, ich Dich ansprechen, Sklave! Und wie immer redest Du nur, wenn ich Dir das erlaube, verstanden?“ „Ja, Herrin“.

„So 19811: Erst einmal gibt es einen Sektempfang!“ Sie dreht mich auf den Rücken, weil ich das mit meinen gefesselten Händen nicht schaffe und schon hat sie ihre Hose und ihr Höschen runtergezogen und ihre Rosette nähert sich mir als sie sich zum Spenden ihres goldenen Saftes positioniert. „Augen zu, 19811, du notgeile Sau und Maul auf!“. Und schon fließt und strömt der Traum eines jeden echten Sklaven. Oh, wie liebe ich diesen leicht bitteren Geschmack und diesen unglaublichen Duft, der sich ausbreitet. Ohne Erbarmen ergießt sie ihren gesamten Blaseninhalt auf mich, ohne Pause. Zum Glück bin ich mittlerweile geübt im Schlucken. Sie muss extra viel getrunken haben. Der göttliche Strahl will nicht enden. Als ich doch drohe, mich zu verschlucken, hört sie auf. „Ach, das hat gut getan“, seufzt sie: „Ich habe extra alles für Dich aufgehoben.“ Der Natursekt hat seine geile Wirkung nicht verfehlt. Mein Schwanz meldet sich deutlich und reckt sich in die Höhe. „Oh, was ist das denn!“, kommt prompt die Rückmeldung meiner Göttin: „Nun habe ich extra viel Kaffee, schwarzen Tee und Maracuja-Direktsaft getrunken, damit es nicht nur ein Wasserstrahl wird und Du extra viel bitteres Aroma hast und Dir steht es schon wieder. Ach, was bist Du für ein unanständiger Junge, 19811. Da hilft nur eines!“. Sie öffnet den Eisschrank und holt eine kleine Schaufel Eiswürfel heraus, die sie sofort auf meinen Intimbereich schüttet. Dann nimmt sie ihren kleinen gemeinen Stock und schlägt auf meinen armen Schwanz ein. Sämtliche Geilheit verschwindet. Ich wimmere. Die Kälte in Kombination mit den harten Schlägen ist kaum zu ertragen. Er ist wieder klein und in sich zusammengesunken. Das reicht meiner Herrin aber noch nicht. „Damit Du es lernst: Noch 20 Schläge!“ Gesagt – getan! Unerbittlich prasseln die Schläge auf meinen Penis nieder. Mein Wimmern wird zu einem Stöhnen und schließlich verlassen leise Schreie der Qual meine Lippen. Sie hat sichtlich Freude und schlägt immer härter zu bis alle 20 Schläge aufgezählt sind. „Oh, das tut mir aber leid“, ruft sie zum Schein besorgt: „Dein Würmchen ist ja ganz blau angelaufen. Naja, so ein paar Blutergüsse sind genau das Richtige für Deine Lektion. Du wirst noch ein paar Tage damit zu tun haben, 19811. Ich würde an Deiner Stelle erst einmal nicht schnell laufen, hahaha. Und sollte Dich Deine Geilheit heute noch einmal übermannen, wird dieser hier dich schnell wieder auf andere Gedanken bringen!“ Sie hält einen Keuschheitsgürtel in der Hand. „Los, steh auf, Sklave!“ Mit geübten schnellen Griffen legt sie mir dieses lustfeindliche Objekt an, schließt gut ab und wirft den Schlüssel dann doch tatsächlich in den Mülleimer.

„Wenn ich Dir diesen schönen Gürtel irgendwann wieder abnehmen will, wirst Du ordentlich wühlen müssen, um ihn zu finden. Du kannst Dir vielleicht vorstellen, was in so einem Studio so für Müll am Tag anfällt, ja? Heute Nachmittag habe ich zum Beispiel einen gang-bang veranstaltet…Das wird nicht angenehm für Dich. Und das was jetzt kommt, erst recht nicht. Hände nach vorn ausstrecken!“ Dieser Befehl kommt sehr bestimmt und barsch. Sofort legt sie Hand- und Fußschellen an und verbindet die beiden mit einer Eisenkette. „Und jetzt vorwärts zum Käfig, 19811!“ Mit jedem Schritt, den meine nackten Füße tun, klirrt es gewaltig. Jetzt bin ich vollständig gefangen. Ihr komplett ausgeliefert. Sie kann mit mir machen, was sie will.

Der Käfig ist sehr eng. Eigentlich zu eng. Da soll ich hinein? Da kommt schon der nächste Befehl: „Los, rein da! Mit Deinem Arsch zuerst. Und dann zwinge Dich rein. Das wirst Du schon schaffen.“ Es ist wirklich nicht einfach, in diesen engen Käfig zu kommen und das auch noch so gefesselt. Nach einer gefühlte Ewigkeit sitze ich dann endlich mit angezogenen Beinen drin. ‚Das halte ich nicht durch‘, denke ich. Aber es bleibt mir keine andere Wahl.

„Du hast aber ewig gebraucht. Das muss schneller gehen!“ Sie zieht mich wieder raus, befiehlt mich auf die Knie und versetzt mir ein paar schallende kräftige Ohrfeigen, Mir wird schwindlig. „So, und jetzt schneller, los. Noch einmal rein!“. Ich beeile mich so gut es geht. Da mein Kopf brummt und ich nicht noch weitere Schellen riskieren will, tue ich mein Bestes und bin selbst überrascht wie schnell es diesmal geht. „Du bist wenigstens lernfähig. Was doch Körperstrafen so bewirken können…“. Sie lächelt wieder. „Hier habe ich noch einen besonderen Knebel für Dich. Diese Söckchen sind heute bei meinem einstündigen Ausdauerlauf zum Einsatz gekommen. Und das bei 25 Grad! Sehr aromatisch. Maul auf!“ Sie stopft mir ihre Söckchen voll von ihrem großartigen Fußschweiß hinein. Sofort beginne ich an ihnen zu saugen. Dieser leicht salzige Geschmack. Großartig. Was für eine Ehre, soviel von meiner Herrin zu bekommen. Was für eine Verschwendung wäre es, die Socken einfach nur zu waschen. Die Vorwäsche ist doch einfach nur geil.

Meine Herrin reißt mich aus meiner Gedankenwelt: „So, 19811: Jetzt noch ein schönes dickes Klebeband über Deinen Mund. Ich wünsche Dir eine schöne Zeit. Mal sehen: Vielleicht lasse ich Dich noch länger im Käfig schmoren als nur bis Morgen. Wie wäre es mit lebenslänglich? Warum antwortest Du nicht, wenn Du gefragt wirst?“ Sie lacht verächtlich und versetzt mir noch einmal zwei Ohrfeigen. „Ach so“, tut sie überrascht: „Meine vor Schweiß triefenden Söckchen hindern Dich? Das verstehe ich. Ich nehme die zwei Ohrfeigen wieder zurück.“ Sie treibt gerne mit mir Schabernack, wenn ich ihr komplett ausgeliefert bin.

Es reicht ihr nicht, dass ich gefesselt und geknebelt in ihrem Käfig hocke. Ein Surren ertönt und schon hebt sich mein Käfig in die Luft! Langsam aber bestimmt geht es nach oben. Ich bekomme etwas Panik. Wie hoch will sie mich ziehen? Hält der Boden des Käfigs mich aus? – ‚Na klar, Du Idiot‘, herrsche ich mich im Geiste an. Das ist alles stabil. Es geht immer noch weiter nach oben. Als ich schätzungsweise knapp zwei Meter über dem Boden des Studios schwebe, hält der Käfig endlich an. Meine Herrin geht ein paar Meter zurück, so dass sie mich wieder sehen kann: „Schau mich an, 19811. Na, tut es schon langsam weh? Es wird noch schön krampfen. Und Du wirst nichts dagegen tun können. Das wird eine Nacht für Dich…Hahahaha.“ Und was macht sie jetzt? Sie nimmt eine Stange und bewegt damit den Käfig! Sie bringt ihn zum Schaukeln. Und dann dreht sie ihn auch noch, mein Minigefängnis in Form eines Vogelkäfigs. Ich beginne laut zu stöhnen. Nirgends kann ich mich gefesselt abstützen und rutsche hin und her auf dem rauhen Käfigsboden, Das tut wirklich weh. Außerdem wird mir immer schwindliger bei diesem Routieren und Schaukeln.

Ich beginne leicht zu würgen, was meine Herrin sofort registriert. „Igitt! Bevor Du Weichei Dich hier noch übergeben musst!“ Sie stoppte den Käfig. Das habe ich erst einmal überstanden. Mein ganzer Körper zittert. Aber wie so oft hat mich das so richtig erregt. Aber das ist mit dem Keuschheitsgürtel jetzt auch keine Freude mehr. Ich stöhne sehr laut, so laut wie es geknebelt geht. Wenn er bloß wieder kleiner werden würde. ‚Bitte, schrumpfe wieder. Bitte…‘, beschwöre ich meinen Schwanz. Verdammt, tut das weh! Die Spitze meiner aufgrund der Erektion freiliegenden Eichel stößt gegen die mit kleinen Nadeln bespickten Innenseite des Gürtels. Das ist so grausam. Schweiß tropft von meiner Stirn. So emphatisch und drängend wie jetzt habe ich mir noch nie gewünscht, wieder von einer Erregung runterzukommen.

Meine Göttin weiß natürlich sofort, was los ist. „Tja, Du notgeiler Gefangener, Du Sklave. Das ist die Folge Deiner schmutzigen unanständigen Gedanken. Du träumst bestimmt davon, mich zu nehmen, oder? Immer wenn Du vor mir kniest, sehe ich die Geilheit in Deinen blitzenden Augen. Du weißt, dass dies nie passieren wird. Ich bin Deine Göttin und unberührbar. Ich bin alles für Dich und Du bist nichts. Für Deinen Gedankenschmutz werde ich Dich noch im Laufe dieser Nacht hart bestrafen. Aber jetzt tue ich Dir erstmal einen großen Gefallen.“ Sie verlässt kurz den Raum. Trotz meiner misslichen Lage muss ich ihr hinterher schauen. Auf diesen wunderschönen wackelnden Po, auf ihren großartigen Gang in ihren göttlichen High-Heels. Und dieses Klackern. Ich liebe es.

Aber dann erschrecke ich. Sie kommt mit einer gut gefüllten Tüte Eiswürfel zurück, lässt den Käfig herunter, öffnet die Käfigtür und drangsaliert mich dann mit dem eiskalten „Gefallen“. Sie streicht mit der Tüte über meinen ganzen nackten Körper und ich winde mich so gut es geht. Und tatsächlich. Das Eis zeigt wieder Wirkung. Sämtliche Geilheit ist vorerst verflogen. „Bitte schön!“, lacht sie als sie bestimmt mindestens 5 Minuten lang zugange gewesen ist. Sie schaut demonstrativ auf Ihre Uhr. „Zeit zum Schlafen, findest Du nicht? Ich werde mich jetzt gleich in mein gemütliches Himmelbett im ersten Stock legen und sicherlich süße Träume haben. Willst Du auch mal Deine Beine ausstrecken? Es muss schon langsam ziemlich unerträglich werden.“ Ich nicke so stark ich kann. Aber wie zu erwarten war, lacht sie nur höhnisch: Du und die Beine ausstrecken. Du bist mein Gefangener, 19811. Du bist verurteilt worden von mir, bis zum nächsten Tag in diesem engen Käfig zu sitzen. Gefesselt und geknebelt. Und eins habe ich noch vergessen!“ Sie verbindet mir nun auch meine Augen und lässt den Käfig wieder nach oben schnellen. „Gute Nacht, Sklave. Und denke daran: Irgendwann kommt noch die angekündigte harte Bestrafung!“. Sie klackert nach oben. Jetzt wird sie bestimmt gleich ihre Schuhe ausziehen und sich barfuß bettfertig machen. Wie gerne wäre ich jetzt dabei und würde ihre Fußsohlen verwöhnen bis sie eingeschlafen ist…

Ein starker Schmerz. Ich bin auch gedanklich wieder im Käfig und nicht mehr in ihrem Schlafzimmer. Jetzt beginnt es wirklich zu krampfen. Alles andere war nur Vorspiel. Es ist schrecklich. In meiner Hilflosigkeit atme ich tief durch die Nase um es irgendwie erträglicher zu machen. Das hilft etwas. Aber eben nur etwas. Ich male mir schöne Bilder in meinem Kopf, indem ich vor allem meine Arme und Beine ausstrecken kann. Ach, was würde ich jetzt dafür geben, um wenigsten nur einmal…nur kurz…entspannen zu können.

Ich stöhne immer lauter in der wahnwitzigen Hoffnung, dass sie es hören wird und vielleicht etwas mehr Gnade walten lässt. Aber selbst wenn sie mich hört. Es wird sie nicht interessieren. Im Gegenteil: Sie wird sich daran erfreuen. Vielleicht hat sie auch ein Live-Kamerabild von mir und ergötzt sich gerade an meinem Leiden. Trotzdem stöhne ich weiter. Noch nie habe ich so gelitten wie jetzt gerade. Raum und Zeit verschwinden. Ich bin nur noch ein zuckendes leidendes zusammengekettetes Bündel, schwebe in der Luft, völlig entmenschlicht.

Wer weiß, wo mich diese Raumkapsel hinbringt – spinne ich für mich – vielleicht in die nächste Galaxie? Von Stern zu Stern. Ich sehe mich durch den Weltraum düsen. Alles rauscht an mir vorbei. Aber noch stärker werdende Spannungsschmerzen holen mich zurück aus den Weiten des Weltraums in den engen Käfig im Studio.

Wie viel Zeit mag wohl bisher vergangen sein? Es fühlt sich schon sehr lange an. Vielleicht schon mehrere Stunden? Ich bekomme auf einmal einen schrecklichen Durst. Mein Speichel hat sich merklich reduziert. Ich sauge an den Söckchen. Aber natürlich hilft das nicht. Meine Sinne scheinen mir langsam zu schwinden. Werde ich das überleben? Es rinnt wieder Schweiß an mir herunter.

„Herzlich willkommen, liebe Zuschauer zum heutigen Rennen. 19811-Durst gegen 19811-Schmerz. Wer wird heute gewinnen? Es wird spannend. Und schon sind die beiden gestartet. 19811-Durst legt mächtig los und hat sich schon einen großen Vorsprung erarbeitet. Aber 19811-Schmerz gibt sich nicht geschlagen. Er holt auf. Meter für Meter. Was für eine Wende in diesem Rennen. 19811-Schmerz zieht vorbei und da ist schon die Ziellinie und…und…19811-Schmerz gewinnt, reißt die Arme hoch und genießt den Triumph“ Bin ich völlig verrückt geworden? Was sind denn das für absurde Gedanken? Ich bin sehr über mich selbst erschrocken. Aber die Spannungsschmerzen sind tatsächlich wieder vorherrschend. Jetzt bin ich nur noch Schmerz.

Nun  muss ich niesen. Verdammt. Bitte, Nase: Laufe nicht voll. Dann muss ich ersticken.

Aber zum Glück bleibt wenig in der Nase und ich kann, wenn auch nur reduziert, weiter atmen.

Bitte…Herrin…bitte…kommen Sie…Tun Sie mit mir, was sie wollen. Alles ist besser als diese furchtbaren Krämpfe und dieser Durst.

Aber natürlich hört sie mich nicht. Ich gebe auf. Ich werde sterben. Jetzt zu sterben ist mein Schicksal, was meine Göttin bestimmt. Sie hat das Recht dazu. Ich bin ihr Leibeigener, ihr Sklave und sie legt fest, wer von ihren Sklaven ein Lebensrecht hat und wer nicht. Es waren so schöne Sessions mit ihr. Jetzt muss es enden… „Hallo, lebst Du noch?“ War das meine Herrin? Weile ich noch unter den Lebenden? Träume ich? Es ist kein Traum. Sie lässt tatsächlich den Käfig herunter! Hoffnung keimt in mir auf.

„So, 19811. Jetzt hast Du schon 6 Stunden geschafft. Hast Du etwas Schönes geträumt?“ Sie öffnet die Käfigtür, zieht mich heraus. Sie zieht das dicke Klebeband mit einem Ruck weg. Ich spucke unwillkürlich vor lauter Schmerz die Söckchen aus und ein gellender Schrei entweicht aus meinem Mund. „Ruhe 19811! Willst Du denn die Nachbarn wecken?“ „Welche Nachbarn“, wage ich provokativ zu fragen. „Was ist das denn? Wirst Du etwa ungehorsam, nach allem, was ich für Dich getan habe? Für Dich stehe ich extra mitten in der Nacht auf, weil Deine harte Bestrafung vollzogen werden muss und Du redest ohne dass ich Dich gefragt habe?“ Sie versetzt mir sofort 10 schallende Ohrfeigen. Mir wird extrem schwindlig und ich kippe zur Seite.

„Du hast bestimmt Durst, nicht 19811? Los, antworte! Jetzt darfst Du reden!“ „Ja, Herrin“, ich konnte nur eine Antwort röcheln nach den brutalen Schellen. „Das trifft sich gut. Es hat sich wieder so einiges angesammelt!“ Sie lacht laut und höhnisch und löst meine Eisenkette von den Hand- und Fußschellen. „Auf den Rücken und Maul auf. Ich will Dir gerne Deinen Durst löschen!“ Natürlich gehorche ich sofort und bin vor allem froh, meinen Körper endlich wieder strecken zu können. Schon dringt ihr warmer, jetzt sehr bitterer, Saft in meine Kehle und ich schlucke, was ich schlucken kann.

Der Effekt ist allerdings vergleichbar mit dem, was diese armen Seemänner in den alten Filmen erleiden mussten, wenn das Wasser an Bord knapp war, sie auch furchtbaren Durst hatten und in ihrer Verzweiflung Meerwasser tranken.

Als ich alles inhaliert habe, explodiert mein Durst förmlich. „Herrin, bitte…Wasser…nur ein wenig Wasser“, jammere ich unter lautem Stöhnen. „Du hast ja schon wieder einfach so geredet. Das gibt es doch nicht. Maul auf!“ Sie zieht alle ihre Mundsäfte zusammen und spuckt meinen Mund voll. „Ich habe vor kurzem ein schönes Glas kristallklares köstliches Wasser getrunken. Reich Dir dieser Teil davon nicht?“ Ich schüttele vorsichtig den Kopf. Sie lässt Gnade walten: „Nun gut. Hier ist die Wasserflasche.“ Gierig lasse ich das Wasser meinen Hals herunter rinnen und merke wie meine Lebensgeister langsam wieder erwachen. Ich hätte gerne noch mehr getrunken aber sie zieht mir die Flasche schon nach ein paar großen Schlucken wieder weg. Gut getan hat es trotzdem.

„19811, jetzt folgt Deine harte Bestrafung: Eine Rohrstockzüchtigung. Lass mich mal überlegen. Was ist angemessen? Hast Du dazu eine Meinung?“ Um nicht eine noch härtere Bestrafung zu riskieren, antworte ich das einzig mögliche: „Sie entscheiden das natürlich, verehrte Herrin. Wer oder was bin ich, dass ich dazu irgendwelche Vorstellungen zu äußern habe?“ „Sehr brav, Sklave. Angesichts Deines Benehmens vorhin, denke ich, sind 100 harte Schläge angemessen! Los auf den Strafbock mit Dir!“ Sie fixiert mich eng und streichelt mir zärtlich über den Po. „Oh je, das Sitzen wird Dir sehr schwer fallen in der nächsten Zeit“, säuselt sie und kichert. Wenn alles schön aufgedunsen sein wird von den Schlägen, dann hängt Dein Po wenigstens nicht mehr so runter wie sonst. So kann man Hängegewebe auch ertüchtigen, hahaha!“ Jetzt spüre ich wie sie mit dem Stock über meinen Hintern streicht. Gleich geht es los. Zum Glück habe ich keinen Knebel. So kann ich den Schmerz dann wenigstens herausschreien, wenn es so richtig unerträglich werden sollte.

„Viel Freude, 19811! Die harte Bestrafung beginnt! 100 Schläge und für jeden lauten Schrei noch einen weiteren noch härteren Schlag. Du weißt wie gerne ich den Stock so richtig durchziehe, so dass Dir Hören und Sehen vergeht.“ Verdammt. Ich muss mich zurückhalten. Sie ist wirklich besonders grausam heute Nacht.

Da! Das typische Zischen, wenn der Stock durch die Luft schneidet und Sekundenbruchteile später ein lautes Aufklatschen und ein furchtbar bissiger Schmerz, der sich so richtig ins Gewebe frisst. Ich atme tief ein beiße die Zähne zusammen. Das ist es bisher nur ein Schlag. Ich muss noch 99 ertragen! Da schon der nächste Biss des Folterinstrumentes. Sie lässt mir zwischen den brutalen Schlägen etwas Zeit. Meine Pobacken zittern so als würden sie nach dem nächsten Schlag verlangen. Sie werden nicht enttäuscht. Ein drittes Mal landet der Stock genau auf die gleiche Stelle. Mein Atem geht schneller. So macht sie weiter. Und immer auf die gleiche Stelle. Ich glaube es nicht. Zwischenzeitlich werde ich richtig wütend. Muss dass denn sein, immer die gleiche Hautpartie. Kann sie die Schläge nicht gerechter verteilen? Warum macht sie das? Dann der zehnte Schlag. Ich schreie das erste Mal laut auf und bereue es sofort. „Ach ja, das gibt einen besonders brutalen Schlag. Mit aller Härte durchgezogen. Willst Du ihn gleich genießen oder später?“ „Jetzt gleich, Herrin, bitte!“, stoße ich hervor. „Dein Wunsch wird in Erfüllung gehen. Bei mir haben sogar Sklaven Mitspracherecht. Bin ich nicht toll? Durch die 10 Schläge ist Deine Haut schon etwas an der einen Stelle aufgeplatzt. Einen Schlag verträgst Du da noch!“ Und schon saust der Stock extra schnell und hart hinunter. Mir bleibt der Atem für kurze Zeit weg. So hart hat sie mich noch nie geschlagen. Ich schaffe es, nicht zu schreien.

„Oh…Du blutest ja. Das tut mir aber leid“, heuchelt sie Mitleid. „Hier zum Beweis!“ Sie hält mir ein Taschentuch vor dem Mund und befiehlt daran zu lecken. Und tatsächlich: Das ist mein  Blut. Nach 10 Schlägen!

Die nächsten 10 Schläge sind nicht ganz so hart und landen überall auf meiner Pofläche. Bis zum 30. Schlag wird es dann wieder härter. Wieder saust der Stock 10 mal auf die gleiche Stelle. Bestimmt schon wieder Blut. Und richtig: Wieder befiehlt sie mir, meine eigenen Blutstropfen aus einem Taschentuch zu saugen. „Noch 20 Schläge. Dann hast Du schon die Hälfte geschafft. Wenn das mal keine Aussicht ist.“ Unerbittlich zählt sie die nächsten 20 Schläge auf. Ich wimmere nur noch und stöhne unkontrolliert. Ich schwitze am ganzen Körper und zucke überall. Meine gefesselten Hände greifen tief ins Leder und ich bewege den Kopf hin und her, so gut es geht. Wenn ich mich wenigstens nur einem Schlag entziehen könnte. Keine Chance. Endlich kommt der 50. Schlag. Mir wird übel. Ich stöhne nur noch leise und mein ganzes Blut scheint meinen Körper zu verlassen. Schnell bekommt meine Herrin mit, was los ist und verabreicht mir ein ganzes Glas Wasser. „Ich bin viel zu gut zu Dir, 19811. Aber umbringen muss ich Dich ja auch nicht unbedingt. Jedenfalls nicht heute Nacht.“ Ich atme tief ein. Der Kreislauf scheint wieder mitzumachen. „Dann können wir ja weiter machen! Deine Oberschenkel haben auch etwas verdient!“.

Die nächsten 20 Schläge prasseln in schneller Folge auf die Rückseite meiner Oberschenkel hinab. Sie schlägt regelrecht auf mich ein, ohne Pause und Gnade. Sie arbeitet sich dabei in eng aneinanderliegenden Linien von meinem Poansatz bis zur Knieregion vor. Weitere 20 Schläge dann wieder in entgegengesetzter Richtung.

„Siehst Du? Jetzt sind es nur noch 10. Die schaffst Du auch noch!“ Und diese 10 Schläge haben es wirklich noch einmal in sich. Nach jedem Schlag muss sie den Stock abwischen, weil mein Blut mittlerweile spritzt. „Das machst Du morgen alles sauber!“, brüllt sie: Was für eine Sauerei. Der kostbare Studioboden! Noch 5 Schläge!“ Ich bin schon längst gedanklich entschwebt. Anders war es nicht  mehr zu ertragen. Ich bin in einem richtigen Trancezustand und lächele sogar etwas, wie mein ganzer Körper zuckt und zerrt nach jedem Schlag. Faszinierend. „Und nun das Finale: Der letzte Schlag“. Bevor ihr Stock durch die Luft zischt, schreit sie vor Freude und Erregung laut auf: „Nimm das: Nummer einhundert!“ Sie schafft es, mich aus der Trance zu holen in die grausame Wirklichkeit. Ich brülle so laut ich kann. So habe ich mich noch nie gehört. Ich bin kein Mensch mehr. Nur noch eine zuckende, vor Schmerzen verzweifelte Masse. „Ja, noch ein Schlag“, triumphiert sie. Und diesen verabreicht sie mir dann auch sofort bevor ich einatmen kann. Sie ist wirklich einzigartig. Einzigartig grausam, einzigartig konsequent…meine Herrin, meine Göttin.

Sie ist noch nicht fertig und reibt jetzt etwas ein in die blutenden Wunden. Bevor ich noch spekulieren kann, was das wohl sein könnte, brennt alles wie Feuer. „Ein Quiz, 19811: Was habe ich da gerade eben reingerieben?“ Es kann nur eines sein:“Salz, verehrte Herrin?“, stoße ich hervor. Richtig sprechen konnte ich nicht mehr. Tränen rannen aus meinen verbundenen Augen. „Richtig, der Kandidat hat 100 Punkte. Ganz normales Speisesalz. Es verfehlt nie seine Wirkung!“ Wieder lacht sie voller Lust, Erregung und Hohn. Dann gähnt sie sehr ausführlich. „Ach ja, jetzt gönnen wir uns beide noch eine ordentliche Mütze Schlaf. Jeder an seinem Platz, 19811!“

Sie desinfiziert meine Wunden, bindet mich los und fesselt meine Hand- und Fußschellen mit der Eisenkette zusammen. Ich muss wieder nackt und noch ein wenig blutend, voller Brennen und Ziehen, in den Käfig zurück. Und auch jetzt hat sie wieder einen Knebel für mich. „Dieses Unterhöschen habe ich nun schon, nur extra für Dich, 5 Tage an. Dann hast Du wenigstens etwas Freude. Wünsche gut zu ruhen!“. Diesmal klebt sie den Mund nicht zu. Es wäre wahrscheinlich zuviel. Das spürt sie.

Die Käfigtür fällt ins Schloss. Wieder werde ich hochgehoben. Wieder hänge ich wie ein großer Kanarienvogel mitten in der Luft und bin wieder genauso eingeengt wie in der ersten Nachthälfte. Und dieses Sitzen tut so weh. Mein Po fühlt sich so wellig aufgrund der unterschiedlich starken Entzündungen an. Er ist so unregelmäßig. Ich kann nicht darauf sitzen, denke ich. Ich kann es nicht, keiner kann das aushalten. Aber ich muss es ertragen.

Ach, wenn es doch nur endlich vorbei wäre. Da beginnt das Krampfen wieder. Ich bin jetzt in einem ständigen Ausnahmezustand. Ich weiß gar nichts mehr. Eine tiefe Hoffnungslosigkeit breitet sich in mir aus. In diesem Moment hat dies nichts mehr von einer Session oder einem Spiel. Es ist bitterer Ernst und ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals wieder endet. Ich vergesse völlig, dass ich bald wieder frei sein werde. Dann übermannt mich ein schwarzer Schleier der völligen Erschöpfung und Müdigkeit und ich versinke in einen traumlosen Schlaf.

„Guten Morgen!“, trällert meine Göttin: „Ach, was habe ich gut geschlafen. 19811, schläfst Du etwa noch? Die Sonne steht hoch am Himmel. Ich war eben gerade kurz draußen. Ein wunderschöner Sommertag deutet sich an. Du wirst wohl nicht ins Freibad gehen können. Das würde doch sehr peinlich für Dich werden. Bei diesen blau-roten-lila Striemen an Deinen Beinen. Du bist wirklich gezeichnet.“

Sie lässt mich schnell herunter, öffnet die Tür meines engen Gefängnisses, nimmt mir sofort die Fesseln ab und heißt mich, vor ihr niederzuknien. Sie streichelt über meinen Kopf: „Du hast viel durchgemacht, heute Nacht. Du hast es gut gemacht. Alle Achtung. Jetzt mach Dich frisch und leck Deine Wunden. Hier hast Du Handschuhe, dann kannst Du Dir im Müll den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel suchen. Mache hier danach sauber und verschwinde mir dann aus den Augen. Mal sehen wie weit wir das nächste Mal gehen können.“ Ich bin auch gespannt….

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