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Sklave in Ketten

Fetisch-Institut an 24. September 2019 - 22:19 in Lady Blackdiamoond

Sklave in Ketten
 
Nach langer Zeit habe ich mal wieder eine Session mit Lady Blackdiamoond vereinbart.
Außer Vomit und KV hatte ich keine Tabus angegeben, das sollte sich jeder überlegen – denn die Lady ist sehr konsequent – immer.
Nun gut ich klingele und Die Herrin öffnete mit dir Tür, wow was für eine schöne Frau im eleganten sexy Kleid, die Überraschung ist ihr mal wieder gelungen.
Nach kurzem Gespräch und Dusche gings auch gleich zur Sache. Lady Blackdiamoond legte mich erst einmal in Ketten (Fuß und Handschellen und zu allem Überfluss auch noch ein paar enge Handschellen).
Damit es mir nicht zu bequem wurde ein zog sie mir eine enge Ledermaske über.
So durfte ich vor Ihr knien und ihre Highheels lecken, das war nicht einfach, denn die Maske hatte ja nur eine sehr schmale Mundöffnung (für den Knebel) und die Herrin ist anspruchsvoll.
Doch nicht genug, die Herrin wollte mich nun in einer engen Halskorsage sehen, gesagt getan – nun durfte ich Ihre Füße massieren und Ihre Nylons küssen (war bestimmt eine große Ehre) und nicht einfach mit dieser Halskorsage. Sie fragte mich nach mitgebrachten Obst, ich konnte eine Banane vorweisen.
Die durfte ich auch sofort holen, die Lady hat Spaß daran so ein weiches Obststück mit Ihren Heels zu zerquetschen. Die durfte ich ihr auch sogleich wieder sauber lecken, sowie die zerquetschte Banane vom Boden auflecken – nicht so einfach mit Halskorsage und in engen Ketten gelegt, der Herrin gefiels sichtlich.
Offensichtlich musste die Herrin jetzt mal, ich bekam also einen Knebel mit Trichter und durfte den Sekt der Herrin genießen.
Sie hatte nun Lust mich aus zu peitschen. Dazu hat sie mich auf den neuen Sklavenbock festgeschnallt (die Ketten und Handschellen hat sie mir abgenommen). Auf den Bock wurden die Fesseln sehr eng angezogen und der Kopf mit einem engen Halsband fixiert.
So konnte sie mir noch einen Knebel in den Mund schieben und diesen ebenso fest fixieren.
Nun war ich Ihr bedingungslos ausgeliefert, das mag sie gern.
Ohne wiederrede hat sie mich mit allen verfügbaren Schlaginstrumenten gequält, Widerrede zwecklos zu eng war der Knebel, so blieb mir nichts anderes übrig als alles klaglos zu ertragen. Das war aber noch nicht alles, die Lady liebt es Nadel zu stechen in den Po, nicht zu wenig und ohne mir zu verheimlichen das sie mich anschließend anal vergewaltigen würde. So geschah es dann auch (ich war immer noch geknebelt) also hieß es alles ertragen…
Die Herrin hat nun Hunger und bestellt sich etwas vom Menü-Bringdienst.
Die Wartezeit durfte ich in einem engen Käfig verbringen natürlich in einer engen Latexmaske mit einem engen Atemloch. Schnell wurde noch die Augen verbunden und schon verschloss die Herrin den Käfig.
Den Bringdienst war wohl überfordert, denn das Essen kam nicht so dauerte meine Käfighaltung länger. Die Herrin war sauer, ließ mich aber trotzdem frei.
Ihr war nach Facesitting, dazu holte ich Ihren neuen Stuhl, für die Herrin bequem, für mich eng. Den Geruch der Herrin zu atmen ist ein besonderes Erlebnis.
Das Essen kam, ich durfte weiter unter ihrem Stuhl liegen,. Sie nahm wieder Platz und aß genussvoll.
Nun gestärkt hatte sie Lust mich dem Rohrstock zu züchtigen, sie legte mir die Hände auf dem Rücken in enge Handschellen und ließ mich knien. Es gefiel ihr mich zu züchtigen, so wehrlos wie ich war. Aber nicht genug die Elektro Peitsche sollte ihr noch mehr Spaß machen. Sie peitschte mich nach Herzens Lust und ließ mich zucken, der Herrin gefiel das gut – was erträgt ein Sklave nicht alles um seine Herrin zu erfreuen…
Die Herrin verriet mir noch das bald eine Gummipuppe käme, die mir einen blase müsse.
Die Puppe kam und wurde von Lady Blackdiamoond eingewiesen.
Für mich war das eine angenehme Pause (in Ketten). Aber sie kam wieder und weiter surrte die Elektro Peitsche – immer intensiver, bis ich mit dem Codewort um Gnade bittete.
Die Herrin fesselte mich auf Ihrer Liege und ich durfte auf die Gummipuppe warten.
Die Puppe kam und erledigte Ihren blow job… die Lady schaute amüsiert zu.
Das war eine Session mit vielen Überraschungen, danke Lady Blackdiamoond
 

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