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Reinigung und mehr!

Fetisch-Institut an 8. Juni 2017 - 11:41 in Blog

Eine Geschichte von Sub Thomas

Es ist wieder soweit. Eine gründliche Studioreinigung steht an. Sie hat ihn für heute herbefohlen. Eigentlich hatte er sich Karten für ein wichtiges Fußballspiel mit einem seiner wenigen seit seiner Versklavung übrig gebliebenen Freunde gesichert. Und er hatte es sich sogar getraut, kurz um einen anderen Zeitraum für die Reinigung zu bitten. Er wäre auch nach dem Spiel und vielleicht ein oder zwei Bier und einem schönen Gespräch sofort gekommen und hätte die ganze Nacht durchgearbeitet. Aber seine Herrin interessierte das natürlich nicht. Im Gegenteil: Nach dieser ungehörigen Bitte bestand sie erst recht darauf, dass er zu kommen habe und kündigte eine harte Bestrafung für dieses Vergehen nach der Putzaktion an.

Sie hat ihn als Persönlichkeit stark dezimiert. Sie verwaltet weitgehend seine Finanzen und gewährt ihm lediglich ein bescheidenes Taschengeld zur freien Verfügung. Sie teilt seine Zeit ein, sie kontrolliert ihn total, weiß durch Handyortung stets genau wo er gerade ist und bombardiert ihn mit Nachrichten und unzähligen Anrufen gerade dann, wenn er gerade eine Verabredung hat. Er hat nur noch sehr wenige Leerläufe, fast keine privaten Kontakte mehr, ein alter Freund hatte ihm einen Vogel gezeigt, dass er sich so dominieren lässt.

Und noch weiter: Sie ist in sein Gehirn eingedrungen. Sie bestimmt komplett seine Gedanken und zunehmend vergaß und vergisst er sein altes Leben. Sie löschte und löscht Erinnerungen mit ihrem feinen Netz, dass sie um ihn und ihn ihm gesponnen hatte, einfach Schritt für Schritt aus. Ihr Ziel war und ist es, nur noch sie und seine Arbeit (schließlich will sie ihn so weit wie möglich materiell benutzen und aussaugen) in seinem Denkapparat zu haben. Absolute Hörigkeit. Er ist ihr Eigentum. Sie ist die Herrin, die Göttin, sein ein und alles.

Wenn er genau darüber nachdenkt und alles abwägt, fühlt es sich trotzdem gut für ihn an. Dieses Gefühl, dieser Herrin gehören zu dürfen, diese Ehre, dass sie sich überhaut mit ihm abgibt, diese intensiven Kontakte sorgen stets für unendliche Glücksströme durch seinen Sklavenkörper. Dies verleiht ihm Flügel. So etwas hat er bis dahin noch nie in seinem Leben gespürt. Um nichts in der Welt würde er das wieder eintauschen. Wenn sie mit ihm zufrieden ist, geht für ihn der Himmel auf und gleißende Lichtblitze versorgen ihn dann mit der Energie, die er dringend benötigt, um 16-bis-20-Stunden-Tage überhaupt durchhalten zu können.

Bestrafungen gehören für ihn untrennbar dazu. Wenn sie sich an seinem Leid weidet, ist dies genauso großartig für ihn. Er fühlt sich ihr noch viel näher, wenn sie ihn mit voller Grausamkeit in einen zuckenden gepeinigten Sklavenklumpen verwandelt hat, in einen entmenschlichten Haufen. Dann weiß er endgültig wo er hingehört. Sie hat tatsächlich jeglichen Willen komplett gebrochen.

Wie hat er sich nur erdreisten können, dieses so unwichtige Spiel überhaupt nur zu erwähnen? Unglaublich…

Pünktlich ist er am Tempel seiner Unterwerfung, seiner Leidenschaft, seines Sklaventums, seiner Hörigkeit angekommen. Immer noch zittert sein Finger wie beim ersten Mal, wenn er den Klingelknopf betätigt.

Und wie immer öffnet sie die Tür sehr schnell, lächelt ihn durchdringend an und hält ihm ihren Handrücken zum obligatorischen Begrüßungskuss hin. Sogleich kommt er der Aufforderung nach und haucht seine Lippen auf ihre göttliche Hand.

„Willkommen, Sklave Staubfänger, Komm ruhig herein!“ So hat sie ihn vor einem guten Jahr getauft als er das erste Mal Putzdienste erledigt hatte. Sie wollte dies als Auszeichnung verstanden wissen für doch recht gute Dienste, die er da geleistet hatte.

„Es gibt wieder einmal viel zu tun! Aber Du weißt ja, was als erstes zu erledigen ist, oder?“, grinsend mustert sie ihren Hörigen. Anstatt zu antworten, handelt er sofort und zieht sich komplett aus. Demonstrativ stoppt sie die Zeit. „Gar nicht so schlecht: Nur 47 Sekunden. Aber das geht nächstes Mal noch schneller, verstanden?“. Die letzten Worte brüllt sie in seine Richtung.

„Jawohl, Herrin!“

Was bleibt ihm auch anderes übrig?

„So, jetzt werde ich Dich mal ordentlich aufhübschen. Schließlich will ich auch etwas fürs Auge haben, während ich Dir bei Deiner Sklavenarbeit zusehe“, sie lacht begeistert und überheblich.

Aufhübschen heißt nichts anderes als eine konsequente Feminisierung. Am meisten Respekt hat er dabei vor den High-Heels, die er immer tragen muss. Er hat zwar schon einiges an Übung aber jedesmal macht er sich Sorgen, doch einmal umzuknicken…

Sie macht sich voller Inbrunst an ihm zu schaffen. Die Herrin ist in ihrem Element. Sie hat ihn dazu verdonnert, alles zu besorgen und natürlich zu bezahlen. Er wusste von vielen Kleidungsstücken vorher gar nicht, dass sie existierten. Aber im Laufe der Zeit ist er fast zu einem Experten für weibliche Kleidung geworden. Hat er früher einen großen Bogen um Läden mit weiblicher Bekleidung gemacht, so ziehen sie ihn jetzt magisch an. Er muss sich stets zurückhalten, eine sicherlich für die anderen Frauen in den Geschäften skurril wirkende Plauderei über die gerade angesagten Trends zu führen. Er war mal ein richtiger Mann, bis sie in sein Denken eingedrungen ist und ihn entmännlicht hat.

Heute soll es zum ersten die knappe pinke Unterhose mit den Spitzen sein. Zum zweiten legt sie ihm das sehr enge Korsett an und bindet es so fest, dass er nur noch flach atmen kann. Über das Korsett heißt sie ihm drittens, ein lächerliches rosa Rüschenjäckchen anzuziehen. Das kennt er noch nicht. Ist das ihr Ernst? Ihm tut das so weh. Schließlich hat er sich doch Kleidungskompetenz erarbeitet.

„Was guckst Du so dämlich? Gefällt Dir das Jäckchen etwa nicht?“

„Doch, Herrin“, sagt er schnell. Aber es klang nicht überzeugend.

„Verarsch mich nicht, Sklave. Du weißt, dass ich das hasse. Was erlaubst Du Dir?“

„Nein, Herrin, das ist ein Missverständnis. Ich finde das Jäckchen ganz großartig. Wirklich. Es tut mir leid, wenn ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt …“

„Sage nichts mehr, Staubfänger. Und Maul auf“, sie schreit die Worte voller Zorn heraus.

Sie holt zwei beim letzten Ausdauersport getragene Söckchen hervor und stopft diese in sein Mund, den sie zusätzlich mit einem Klebeband verschließt.

„So, jetzt gefällt mir das schon besser. Du undankbares Objekt. Das habe ich Dir als Geschenk besorgt. Dafür, dass Du Dich im großen und ganzen positiv entwickelt hast im zurückliegenden Jahr. Und Du? Du honorierst das nicht. Ich glaube es nicht. So einen brauche ich nicht.“ Mit gekünstelter Empörung wendet sie sich ab. „Am besten verschwindest Du und wir sehen uns nie wieder. Du bist entsklavt! Das ging zu weit!“

Schockwellen durchziehen ihn. Sein Herz schlägt rasend. Er zittert am ganzen Leib. War das ein Spiel? Meint sie das wirklich ernst. Er merkt schlagartig, dass er jetzt gar nichts mehr sein wird, wenn sie ihn fallen lässt. Er hat sein gesamtes altes Leben aufgegeben. Nur für Sie. Tränen rinnen aus seinen Augen. Er kann nicht mehr ohne sie existieren.

Auf allen vieren kraucht er sich an sie heran und versucht, einen Blick von ihr zu erhaschen.

Nach einer halben gefühlten Ewigkeit schaut sie zu ihm hinab. Mit einem unglaublich stechenden Blick durchbohrt sie ihn. Es tut so weh und er fürchtet, dass sein Kopf zerspringt. So mächtig ist ihr Blick. Er weint jetzt hemmungslos, wie Sturzbäche kommt es aus seinen Augen und er bekommt langsam immer weniger Luft wegen des Söckchenknebels.

Nun grinst sie breit: „Es gibt einen Ausweg, Du Nichtsnutz. Das ist allerdings einmalig. Wenn Du Dir noch einmal so etwas erlaubst, dann war es das endgültig. Willst Du erfahren, was zu passieren hat!“

Er würde gerne ‚JAAA!‘ schreien, wenn er dazu die Möglichkeit hätte.

Wieder gespielt überrascht, säuselt sie: „Oh, Du kannst ja gar nicht reden. Das haben wir gleich.“

Mit einem gemeinen plötzlichen Ruck reißt sie ihm das Klebeband vom Mund. Er kann sich eine Schmerzäußerung gerade noch verkneifen. Vorsichtig nimmt er sich die Söckchen aus dem Mund und entgegnet sofort: „Ja, Herrin, bitte verraten Sie es mir. Ich bin gar nichts ohne Sie. Sie sind mein ein und alles. Ich lebe nur noch durch Sie.“

Das will sie nur hören. Sie bringt ihr kleines Theaterstück zum Abschluss: „Das hört sich ja schon besser an. Ich habe da so ein paar gute schwule Freunde. Die stehen total darauf, es einem feminisierten kleinen Sklaven wie Dir so richtig zu besorgen. Hinten gefickt werden, vorne deep throat. So wie es normalerweise mit Nutten geschieht. Heute Nacht wirst Du die Nutte sein. Bist Du bereit, ihnen zu dienen?“

Ihm wird heiß und kalt. Er hat noch nie mit einem Mann Geschlechtsverkehr gehabt. Er ist noch jungfräulich. ‚Verdammt!‘ Es war alles Theater gewesen. Ein großartiges Schauspiel. Das war die angekündigte harte Strafe von vorhin. Er will keinen Sex mit Männern haben. Er hat Angst.

Sofort kommen in ihm aber auch die Gefühle von eben hoch: Ein Gar-Nichts mehr zu sein. Das tut so weh! Er hat keine Wahl.

„Ja, Herrin. Ich bin bereit“, stößt er verzweifelt hervor.

Sie jubelt: „Wusste ich es doch, Du bist tatsächlich schon sehr weit, mein Sklave. Du bist wirklich mein Eigentum. Du hast die Prüfung gut bestanden. Ich bin stolz auf Dich. Keine Angst. Die sechs werden gut auf Dich aufpassen“. Die Herrin tätschelt sanft seine Haare und wischt ihm die Tränen aus dem Gesicht.

Hat sie gerade von sechs Personen gesprochen? Ihm wird übel. Aber er hat keine Wahl. Alles andere ist viel schrecklicher…Hoffentlich…

Sie lacht noch einmal laut auf. ‚Was ist das wieder für ein Spaß‘, denkt sie.

„Ich werde die sechs Stecher gleich informieren, dass Du es machst. Die werden sich freuen. Die kommen bestimmt gleich her, werden Dich bei Deiner Arbeit mustern und können sich schon schön für Nachher aufgeilen.“

Gesagt, getan. Sie tippte eine entsprechende Nachricht und gluckste geradezu vor Selbstzufriedenheit und voller Erwartung: „Freunde werden hergeschickt. Der Sklave wird sodann gefickt!“. Für sie ist die Welt mehr als in Ordnung. Für ihn tun sich neue ungewollte Welten auf.

„So, mein Süßer. Aber jetzt machen wir mal schnell weiter. Wir haben ja noch etwas Besonderes vor. Das rosa Jäckchen lässt Du jetzt auf jeden Fall an. Du willst Deine Herrin ja nicht noch einmal wütend machen, oder?“

„Nein, Gebieterin, nein Göttin, ich will Sie nie wieder ärgern?“

„So ist es recht, Sklave.“

Sie schminkt ihn so grell und nuttig wie möglich und legt ihm auch lange Fake-Wimpern an. Er bekommt eine Perücke mit blonden Haaren aufgesetzt. Dann heißt sie ihm, ein sehr knappes Miniröckchen überzuziehen. Zum Glück ist er am ganzen Körper rasiert, so dass kein Haar seine zukünftigen Stecher stören wird.

„So, und nun noch die!“ Sie hält ihm die High-Heels entgegen.

Brav zieht er sie an.

„Gut siehst Du aus“, sie lacht gemein: „Und nun an die Arbeit! Los! Fang hiermit an!“

Sie gibt ihm zu seinem Entsetzen eine Zahnbürste in die Hand: „Der Boden der kleinen Küche muss erst einmal schön sauber werden. Vor dem Wischen ist ja bekanntlich erst einmal Fegen angesagt!“ Breiter kann ihr Grinsen nicht mehr werden. „Bevor du loslegst: Mach Dein Mund auf!“

Sie spuckt ihm voller Kraft direkt in sein Sklavenmaul. „Das ist eine Präventivmaßnahme. So bekommst Du weniger Durst. Ist ja eine anstrengende Arbeit“, scheinbar fürsorglich tätschelt sie ihm zärtlich seinen Rücken.

Er schluckt schnell alles runter, bedankt sich artig und beginnt die Sisyphos-Arbeit.

Langsam arbeitet er sich vor…sehr langsam. Er rutscht auf seinen nackten Knien hin und her. Nylons hat sie ihm nicht gegönnt. Die Küche ist ihm noch nie so riesig vorgekommen. Soviel Fläche!

Seine Herrin lässt ihn zunächst in Ruhe.

Es klingelt. ‚Das müssen die sechs Freunde sein‘, denkt er schaudernd.

Und richtig: Sie kommen alle vergnügt rein und stellen sich demonstrativ in den Türrahmen der Küche. Der Sklave traut sich nicht, den Kopf zu heben und schweigt. „Na, ist das der Kleine, besser gesagt, unsere Nutte für heute Nacht?“, pöbelt der eine: „Die ist aber fleißig. Wie Du die Männer immer so herumkriegst! Großartig“

Dann lacht die Herrin freudig erregt. Sie schäkern weiter und er versucht weiterhin, sein Bestes hinzubekommen. Es gestaltet sich zunehmend schwieriger mit dieser Zahnbürste, die immer stumpfer wird. Einzelne Härchen reißen aus.

„Na, wird’s bald? Wie lange willst Du denn noch brauchen?“ Sie herrscht ihn massiv an: „Lass mal sehen!“

Er zieht sich schnell in eine Ecke zurück und macht sich so klein wie möglich.

Sie mustert den Boden, zusammen mit ihren guten Freunden. Es ist eine Prüfung, bei der das Ergebnis schon längst feststeht. Egal wie er sich angestrengt hat. In Pseudomanier ziehen alle sieben die Stirn kraus.

„Verdammt, Sklave. Wir sind uns alle einig. Das nennst Du sauber? Du hast den ganzen Dreck doch nur verteilt. Du solltest ihn beseitigen!“, sie schreit wieder.

„Ja, Herrin. Tut mir leid.“

„Es wird Dir noch viel mehr leid tun. Los, Röckchen und Hose runter. Auf die Knie, Kopf nach unten und Po entgegenstrecken! Los, wird’s bald?“

Sie holt ihren Lieblingsrohrstock. Der nicht ganz so biegsam ist wie dieses softe SM-Spielzeug, was sie sonst so für Möchtegernsklaven und Kurzzeitinhaftierte benutzte, die sich nur eine Auszeit bei ihr holten und sich überhaupt nicht vorstellen konnten, was eine Versklavung wirklich bedeutete.

Es ist so gemein, mit diesem Stock geschlagen zu werden. Und sie will gemein sein.

„Liebe Schüler, hier eine Rechenaufgabe: Wenn jeder von uns sieben diesen Sklaven da jeweils sieben Mal schlägt: Wie viele Schläge hat er dann bekommen.“

Die sechs Männer tun sehr angestrengt. Keiner sagt was.

„Was, ihr kommt nicht drauf? Dann zählen wir doch einfach während wir den Sklaven schlagen. Was haltet ihr davon?“

„Jaaaa“, drang es aus den sechs Kehlen.

„Los geht’s“, die Herrin gibt den Startschuss.

Der erste der sechs positioniert sich entsprechend, kann es sich nicht verkneifen, seinen linken nackten Fuß sanft auf den Sklavenkopf zu drücken und beginnt mit seinen sieben Schlägen. Er holt für den ersten Schlag weit aus und schon saust der Stock mit dem typischen luftdurchschneidenden Geräusch auf den armen Sklavenarsch hinunter. Mit so einem heftigen ersten Schlag hat das Objekt nicht gerechnet. Er schreit laut auf.

„Was? Beim ersten Schlag schreist Du schon laut auf? Was ist denn mit Dir los, du Versager?“, seine Herrin beugt sich zu ihm runter und brüllt: „Reiß Dich zusammen!“

Weiter landet der Stock unerbittlich auf seinem Allerwertesten. Wie ein wildes Tier faucht er durch die Luft. Der Sklave schafft es jetzt. Kein Schrei kommt über seine Lippen. Jede der 7 Schläge hat tiefe Striemen hinterlassen.

Nun die nächsten 7 Schläge. Dem Sklaven wird jetzt etwas mehr Zeit zwischen den Schlägen geschenkt. Demonstrativ streicht der Peiniger zwischendurch über seinen Rücken. Während sich der Erste den oberen Teil des Arschs vorgenommen hatte, drangsaliert der Zweite den unteren Teil. Ab dem zehnten Schlag stöhnt der Sklave. Es ist jetzt schon kaum auszuhalten. Dieser Stock ist wirklich eine neue Herausforderungen.

„So, Du erzeugst jetzt ein paar Kreuze, los!“

Das lässt sich der dritte Freund der Herrin nicht zweimal sagen.

Jetzt trifft der Stock gezielt die bisherigen, schon dick auflaufenden Striemen auf der Oberseite des Pos über Kreuz und sie beginnen, leicht aufzuplatzen. Kleine Blutströpfchen treten hervor. Er macht seine „Arbeit“ sehr gut.

„Zum Dank leckst Du ihm einmal über seine nackten Fußsohlen“, befiehlt sie ihrem Objekt scharf.

Der Sklave gehorcht sofort. Seine Zunge gleitet über die rauen Sohlen. Wenn es doch nur die Füße seiner Herrin wären.

Er ist mittlerweile etwas der Realität entrückt und nun eingeschlagen. Jetzt will er mehr. Und er bekommt mehr. Er freut sich schon jetzt auf das Finale seiner Herrin. Sein Schwanz reagiert deutlich. Das bemerkt seine Herrin sofort: „Nun schaut Euch das mal an. Es macht ihn geil.“ Sie nimmt ein kleines Stäbchen und haut damit so lange auf seinen kleinen Freund, bis die Errektion sichtlich zurückgeht. „So ist es recht. Diszipliniere Dich, Sklave!“

Der Vierte übernimmt und schafft die schönen Kreuzmuster jetzt auf der unteren Poebene. Auch seine Sohlen muss der Sklave liebkosen.

Die nächsten sieben Schläge. Sie treffen den Arsch überall. Die Wunden fangen nun stärker an zu bluten.

Der sechste schließlich ist so aufgegeilt, das er seine Schläge mit der bisher stärksten Kraft und in schneller Folge verabreicht. Er drischt förmlich auf den Sklaven ein. Beide schreien. Der Sklave vor Schmerz und der sechste Freund vor Geilheit. Zum Abschluss gibt er ihm noch einen leichten Tritt.

„Du hast es ja gleich geschafft, mein Sklave.“

‚Sie kann so nett sein‘, denkt der Sklave verzweifelt, stark schwitzend. Tränen rinnen aus seinen Augen. Er kann fast nicht mehr.

„Küss‘ mir die Füße!“ Sie streift ihre Pumps ab und hält ihm ihre göttlichen, topgepflegten, leicht duftenden Füße hin. Dankbar küsst er sie zärtlich.

„Bevor Du wieder einen Steifen bekommst, gebe ich Dir jetzt den Rest. 42 haben wir bisher gezählt. Wir stehen kurz vor der Lösung der Aufgabe.“

Sie drückt ihren linken nackten Fuß auf seinen Kopf, er schmiegt sich an und schlägt zu. Der Po ist so verwundet, dass jetzt bei jedem Schlag Blut spritzt. Die Zeit der Tröpfchen ist vorbei. Der Sklave schreit bei jedem Schlag seinen Schmerz und seine Lust heraus, seine Herrin stöhnt vor Wollust. Nach ihren sieben besonders grausamen Schlägen holt sie ihre kurze Stahlpeitsche. „Jetzt wollen wir mal aufrunden. Sieben mal sieben ergibt bei mir 50!“

Mit diesen Worten knallt sie das schon fast unmenschliche Instrument voller Emphase und Schwung auf das zuckende blutende Etwas, was der Arsch des Sklaven gewesen ist. Der Sklave verliert die Contenance und kippt wimmernd zur Seite.

Die Herrin streichelt ihn mit ihren Füßen sanft, sprüht Desinfektionsmittel auf seine offen blutenden Wunden und legt ihm Tücher hin.

„So, mein Sklave, nun mach Dich mal schön sauber und mach dann vor allem hier alles sauber. Jetzt darfst Du normale Putzutensilien nehmen. Du kannst das doch ganz gut mittlerweile.“

Der Sklave bedankt sich artig, versorgt seine Wunden, zieht unter dem Johlen der sechs schwulen Freunde sein Höschen und das knappe Röckchen wieder an und macht sich an die Arbeit.

Ständig wird er von allen angetrieben, was ihn nur noch mehr anspornt.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hat er alles geschafft. Das Studio blitzt wieder.

„Dann werde ich mal alles inspizieren.“ Die Herrin geht durch ihre heiligen Hallen und ist beeindruckt. Als sie am Barbereich vorbeikommt, berührt sie scheinbar zufällig einen vollen Aschenbecher, der auch sofort herunterfällt. Gespielt überrascht, starrt die Herrin, auf die Kippen und die Asche.

„Nun wollte ich Dich gerade vor allen loben und jetzt das. Hast Du diesen Dreck nicht gesehen? Bist Du blind? Los, leck das auf! Die Kippen darfst Du in den Abfalleimer ausspucken.“

Es hat keinen Sinn, etwas zu erwidern. Das weiß der Sklave. Er wird für immer ihrer Willkür ausgesetzt sein. Also beginnt er zu lecken und aufzunehmen. Sie nimmt derweilen ihre Neunschwänzige und schlägt durch die Kleidung auf ihn ein. „Damit es nicht zu langweilig für uns und die Anderen wird“, lacht sei.

Er bringt es so schnell wie möglich hinter sich, ständig mit Peitschenhieben drangsaliert.

Irgendwann japst er: „Bitte Herrin, Gnade. Ich bekomme kaum noch Luft.“ Sie hält ein. Das eng geschnürte Korsett und die teils atemberaubenden Schläge. Das reicht ihm jetzt. Er hat wieder einmal seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Darum geht es ihr.

„So, Sklave. Jetzt wird es angenehm auch für Dich. Jetzt darfst Du Sex haben. Mehr als je zuvor. Das verspreche ich Dir. Ihr Männer wollt doch immer Sex haben.“ Wieder ihr lautes Lachen.

Die sechs Freunde nehmen den Sklaven bei der Hand und führen ihn zur Spielwiese des Studios, die er eben gerade sorgfältig abgesaugt hat. Sie verbinden ihm die Augen und legen ihn auf den Bauch. Der Sklave hört wie sie beginnen, sich zu entkleiden.

Die Herrin lehnt sich zu ihrem Sklaven herunter: „Viel Spaß….“, säuselt sie ihm zu….

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