/ Lady Blackdiamoond / Sahne und Hauptgang

Sahne und Hauptgang

Fetisch-Institut an 17. April 2017 - 15:39 in Lady Blackdiamoond

Ein Blogeintrag von Lady Blackdiamoond

„Heute wirst Du so richtig auf Deine Kosten kommen“, ich lächele meinen schwulen Haussklaven mit funkelnden Augen an: „gleich wird er kommen und Deinen beachtlichen Schwanz zur Explosion bringen. Er wird gekonnt an Deiner Eichel lecken und ihn ganz aufnehmen bis zur Kotzgrenze. Geil, oder? Du freust Dich wohl schon.“, schmunzele ich als sich seine Männlichkeit klar zeigt.

‚Sollte ich mal messen‘, denke ich so für mich. ‚Über 25 cm sind es bestimmt. Ich könnte ein Lineal nehmen, seine Latte vermessen und diese dann ordentlich vertrimmen. Wie schnell sein Penis wieder zur Normalgröße zurückkehren würde..‘

Jäh werde ich aus meinen Gedanken gerissen als es klingelt. „Da ist er ja schon!“, freue ich mich und trinke mein großes Wasserglas leer. Schließlich erwartet ihn noch so einiges, wenn er meinen Haussklaven zum Abspritzen gebracht hat. Ich habe auch richtig gut gegessen heute. Und was hereingekommen ist, muss auch wieder heraus. Und alles in sein Maul…

„Hallo, Nichtsnutz!“, begrüße ich ihn und strecke ihm wie immer meine Hand entgegen. Er geht sofort auf die Knie, haucht einen Kuss auf meinen rechten Handrücken und schaut scheu nach unten. In ihm muss es wieder brodeln. Wie immer, wenn er bei mir ist. Wir haben vereinbart, dass er nie vorher weiß, was auf ihn zukommen wird. Jedesmal wird er überrascht. So wie auch heute. Es wird das erste Mal Kaviar für ihn geben. Ich bin gespannt ob er das schafft.

„Ab ins Badezimmer. Mache Dich nackig und bereit!“, herrsche ich ihn an. Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er verschwindet so schnell wie möglich. Mein Blick wechselt von der Badezimmertür zu meinem lieben Haussklaven. Ich habe ihn Monster getauft als er es mal einem anderen Sklaven mit seinem kleinen Riesen so richtig besorgt hat. Man, wie hat er ihn durchgefickt, um den Verstand gebracht. Das war ein brünstiges Stöhnen und zwischendurch das Knallen meiner Bullenpeitsche auf seinen Arsch als er ihn durchnahm und bis zum Schaft in ihn eindrang. Tiefer ging es nicht. Und immer ganz raus und ganz wieder rein. Der Schließmuskel kam in Bewegung und angesichts der Schmerzensschreie des Gefickten hätte man auch denken können, dass er ihn zerteilte. Der arme Kleine war doch damals noch Jungfrau und entsprechend eng gewesen. Das war aber auch gemein von mir. Er konnte danach zwei Tage nicht richtig laufen…

Wie vereinbart, klopft mein Belustigungsobjekt von innen an der Badezimmertür. Er ist bereit. Ich öffne. Da kniet er vor mir mit gebeugtem Oberkörper. Seine Nasenspitze berührt den Boden, die Hände sind hinter dem Rücken verschränkt. Das nutze ich gleich, fixiere sie, lege ihm das Halsband um und führe ihn an der Leine zu Monster, der es kaum erwarten kann. Er zuckt immer leicht, wenn er entsprechend erregt ist.

Nichtsnutz muss sich wieder hinknien und hat die Latte direkt vor sein Gesicht. „Na, heute schon ein Eis genossen? Ist ja schließlich Sommer.“, säusele ich. „Auf jeden Fall kannst Du jetzt schön schlecken und Sahne gibt es später auch noch obendrauf! Ist das nicht toll?“ Ich lache laut. „Und nimm ihn gefälligst tief auf. Blas ordentlich. Gib Dein Bestes“, kommandiere ich.
Und er beginnt. Zunächst lässt er seine Zunge über die Eichel kreisen. Da Monster beschnitten ist (das hatte ich ihm vor einigen Jahren aufgezwungen!), liegt alles schön frei. Was für ein schöner Anblick. Meinem Haussklaven gefällt es sichtlich. Er seufzt zufrieden. Dann gleitet Nichtsnutz mit seinem geöffneten Mund leckend über den Schwanz und nimmt sich auch den Sack vor. Zärtlich liebkost er alles und der Stab ist noch einmal gewachsen. Er spuckt leicht auf die Schwanzspitze und verteilt seinen Speichel zart mit dem Zeigefinger auf der Eichel. Er massiert seine Spucke richtig ein und schaut dabei Monster lächelnd ins Gesicht.
Sollten sie doch ein wenig Spaß haben. Wie oft hatte ich schon dafür gesorgt, dass sie nicht viel Freude haben und sie gequält. Heute schaue ich nur zu und genieße es. Ich trinke noch ein Glas Wasser und freue mich schon auf den Augenblick, in dem sich meine Blase entleeren will.
Weiter streicht Nichtsnutz über die Eicheloberfläche und Monster wird immer geiler. Das zufriedene Seufzen ist einem Stöhnen gewichen. Er kann es kaum aushalten und windet sich leicht hin und her: „Geil…das ist so geil…habe ich noch nie erlebt…Du machst das so gut…oh Gott…ooohhh…“ Vor lauter Geilheit vergisst mein Haussklave meine strikte Order, nur den Mund aufzumachen, wenn ich ihm das erlaube. Das wird eine böse gemeine und brutale Strafe geben. Er wird mein Kantschu spüren müssen, es wird etwas Blut fließen und es wird ordentlich Strom durch seinen Körper fließen. Aber nicht jetzt. Jetzt lasse ich es ihn auskosten und schaue interessiert seinen Zuckungen zu.

Jetzt ist es soweit: Er nimmt seinen Schwanz in sich auf. Zuerst nur die Spitze. Er schiebt seinen Mund langsam hin und her und saugt kräftig an den schon von der Massage so sehr sensibilisierten Regionen. Dann verschwindet immer mehr Schwanz in seinem Maul. Wird er das ganze Riesenteil schaffen? Er arbeitet sich stetig mit rhythmischen Hin-Und Her-Bewegungen voran. Und er wird immer schneller. Es wird ein richtiger Fick. Er gibt es sich selbst. Selten habe ich jemanden so leidenschaftlich blasen sehen. Das konnte doch nicht sein erstes Mal sein. Bei mir jedenfalls hatte er noch nie jemandem einen geblasen und mir hoch und heilig versichert, dass er noch nie Sex mit einem Mann hatte.
„Du bist ja ein richtiges Naturtalent und bist ja doch zu etwas nütze“, lobe ich ihn. Das spornt ihn noch mehr an. Jetzt gibt es für ihn kein Halten mehr. Und tatsächlich: Jetzt ist der kleine Monster-Riese wirklich komplett in seinem Mund und sicherlich tief in der Kehle drin. Leichte Würgegeräusche entäußern sich aus dem gestopften Maul aber Nichtsnutz bleibt tapfer und behält alles. Auch er stöhnt jetzt. Von wegen rein heterosexuell. Er ist sowas von bi. Und ich habe ihm dazu verholfen, dies endlich zu spüren. Was bin ich doch für ein guter Mensch…manchmal.
Jetzt fickt er sich weiter und Monster macht mit. Er stößt alles, was er hat, mit voller Kraft hinein in den Sklavenschlund. Sie werden eins. Zu einem zuckenden wilden Organismus, aus dem sämtliche Ratio verschwunden ist. Nur noch Geilheit, nur noch Sex, nur noch Hormone, nur noch Trieb. Das Stöhnen der beiden wird immer lauter. Nichtsnutz legt seine Arme um Monsters Arsch und…das hätte ich nicht gedacht: Da steckt er ihm doch tatsächlich einen Finger in seinen Anus und penetriert ihn damit, was bei Monster noch heftigere Fickbewegungen auslöst.
„Ich komme gleich“, stößt Monster hervor. Er kann also noch sprechen, auch wenn dieser Satz sehr animalisch aus ihm entweicht. Darauf scheint Nichtsnutz nur gewartet zu haben. Er erhöht noch einmal sein Ficktempo und zwischendurch saugt er wieder sehr stark an Monsters Schwanz so wie an einem Riesenstrohhalm. Will er gleich alles schlucken? Jetzt hat Nichtsnutz schon zwei Finger im Arsch seines Sexpartners. Gleich wird Monster explodieren. Es kann nicht mehr lange dauern.
Da: Monster kneift seine Augen zusammen. Da ich ihn schon öfter beim Sex beobachtet habe, weiß ich es genau: Jetzt ist es tatsächlich so weit. „Stop!“, brülle ich. Sie bekommen tatsächlich noch etwas mit und hören sofort auf. Nichtsnutz weiß wohl nicht wohin mit seiner Geilheit und leckt doch tatsächlich seine beiden Finger, mit denen er eben gerade noch penetriert hat.
Das ist sehr ausbaufähig. Da eröffnen sich neue Welten. In meinem Kopf ist schon alles organisiert. Es wird ein Gang-Bang der heftigen Sorte. Und er wird die Fickstute, er wird im Mittelpunkt stehen. Um ihn herum geile schwule Sklaven und alle ficken ihn, allen muss er einen blasen und da es ihm so zu schmecken scheint: Er muss alle Arschlöcher sauber lecken. Alle Spuren des Stuhlgangs entfernen. Die bittere Masse in sich aufnehmen und schlucken… „Jetzt wichse ihn und sorge dafür, dass sein Sperma komplett in Deinem Gesicht landet!“, herrsche ich ihn an. Und öffne Dein Maul weit, damit möglichst viel in Dir landet. Du schluckst alles. Verstanden?“ „Ja, Herrin“, stöhnt er.
Er wichst ihn also und kann es trotzdem nicht lassen, wieder zwei Finger in Monsters Arsch verschwinden zu lassen, der zu brüllen beginnt. Jetzt ist es tatsächlich so weit. Das Brüllen ist nicht von dieser Welt. Es kommt aus der Zwischensphäre, aus der Welt der Geilheit, aus dem Paralleluniversum des Sex, dass uns letzlich alle beherrscht. Mein Atem wird schwerer. Das hier lässt keinen kalt.

Er spritzt ab. Explosionsartig entäußert sich seine Sahne. Die ganze milchige Flüssigkeit landet tatsächlich im Gesicht von Nichtsnutz. Er hat sein Maul sperrweit offen und schluckt und schluckt und schluckt. Beeindruckend. Monster spritzt in mehreren Schüben ab. Mein Gott, was war denn da alles drin? Das will ja gar nicht enden. Nichtsnutz kann gar nicht genug bekommen. Er wichst immer weiter bis das Riesengemächt erschlafft und Monster sich entzieht. Nichtsnutz keucht, schmatzt, stöhnt, japst…alles in einem. Er leckt wieder seine Finger ab.

„Schau mich an!“, kommandiere ich. Was für ein Anblick: Sein Gesicht ist voller Sperma. Von der Nasenspitze tropft schon etwas nach unten. Von den Wangen glänzt die Flüssigkeit und Sperma rinnt über sein Kinn den Hals herab. Schnell schmeiße ich ihm ein Papiertaschentuch zu. Er wischt sich alles sorgfältig ab und…was macht er jetzt? Er frisst das Taschentuch! Verrückt!!! Da bleiben selbst mir die Worte weg. „Braver Sklave“, höre ich mich sagen. Darauf wäre ich nicht gekommen. Wozu die Geilheit doch einen Menschen bringt.

„Bitte, Herrin“, stößt Nichtsnutz hervor: „Darf ich auch abspritzen?“ Für zwei Sekunden bin ich geneigt, ihm das zu gewähren aber dann übernimmt meine natürliche Dominanz wieder das Kommando. „Auf gar keinen Fall, mein Süßer! Mit Dir habe ich noch was vor. Das hast Du wirklich toll gemacht. Aber dies ist noch lange kein Grund dafür, dass ich Dir Entspannung schenke. Du hattest doch eben gerade Deinen Spaß. Jetzt will ich ihn haben. Monster: Hole die Toilette und dann verschwinde. Ich muss jetzt entspannen!“ Nichtsnutz ist zuerst sehr enttäuscht, kommt dann aber schnell wieder aus der geilen Zwischensphäre zurück in meine Welt. In der Welt der Demütigung, der Unterwerfung, der Herrschaft.
Monster rollt die SM-Toilette heran. „So, jetzt ist Essenszeit für Dich. Du darfst jetzt das aufnehmen, was komplett durch meinen gesamten geilen Körper gelaufen ist. Die Nachspeise hattest Du schon. Jetzt kommt die Hauptmahlzeit! Runter mit Dir!“ Er legt sich auf den Rücken und steckt den Kopf in das Loch an der Vorderseite der Toilette, direkt unter der Klobrille. „Guten Appetit“, säusele ich.
Ich entledige mich meiner glänzenden schwarzen Lederhose. Jetzt ist es wirklich dringend. Meine Blase will Entleerung und ich spüre schon wie der Enddarm drückt. Ich lächele ihn durch die Klobrille an. „Sei froh, dass ich Dir nicht die Augen verbunden habe. Du darfst meinen geilen Arsch sehen. Viel Freude dabei!“ Es wird nicht sehr angenehm für ihn werden. Denn Luft will auch raus!

Ich setze mich gemütlich hin und schon fließt mein Natursekt. Das göttliche Serum, das salzige Wasser des Lebens, meine köstliche Gabe. Zwischendurch lasse ich ihm eine kurze Pause. Soviel kann er nicht schlucken. Der Blasendruck nimmt nur langsam ab. Das müssen mehrere Liter sein, die sich angesammelt haben. Unerbittlich fließt die wertvolle Flüssigkeit weiter. Was höre ich da? Ein Husten? Hat er sich wirklich verschluckt? Da hätte ich mehr erwartet. Enttäuscht breche ich ab, halte meinen Rest-Urin zurück, stehe auf, drehe mich um und sehe ihm mit meinem kompromisslosen stechenden stahlharten Blick direkt in die Augen. Er scheint wie von einer Pistole getroffen zu sein. Es ist ihm sehr unangenehm und er weiß: Das würde Folgen haben. Beim nächsten Mal würde es nur Schmerz geben. Er versucht schnell, mit seiner Zunge die daneben gegangenen Tropfen aufzulecken, was ihm aufgrund der Enge des Loches nur unzureichend gelingt. Verzweifelt blickt er nach oben. Ich brauche gar nichts zu sagen. Er öffnet wieder weit den Mund. Wenn er noch einmal versagen sollte, bekommt er zusätzlich für 4 Wochen einen Keuschheitsgürtel. Das wäre das Schlimmste für ihn. Ich weiß doch wie gerne er wichst.
Ich setze mich wieder auf die Klobrille und schon fließt es weiter: „Los, Sklavensau! Schluck alles, was ich Dir gebe. Genieße es! Benetze Deinen wertlosen Körper mit etwas wirklich Würdigem!“ Ich drücke selbst noch einmal stärker, so dass ein sehr fokussierter harter Strahl in ihn eindringt. Jetzt scheint er es ohne Panne zu schaffen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig bin, ringt er nach Luft. Ich kontrolliere ob wieder etwas daneben gekommen ist. Das sieht nicht so aus. „Siehst Du: Geht doch!“, lache ich.

Das ist es natürlich noch nicht. Jetzt muss Luft entweichen. Ich furze ordentlich in sein Sklavenmaul. Ach, wie erleichternd. „Atme tief ein!“ Das tut er. Es bleibt nicht bei dem einen Mal. Da wollen noch mehr Winde raus. Mit einem leichten Knattern verlassen meine Boten des Glücks meinen geilen Arsch. „Na, wie gefällt es Dir?“ Er wusste genau, was er zu sagen hatte: „Herrin, es duftet nach Rosen! Ich kann nicht genug davon bekommen. Bitte, geben Sie mir noch mehr.“ Das kann er haben. Ach ja. Wie angenehm, wenn die Bauchspannung nachlässt und wie geil, dass ich ihn damit demütigen kann. Ich weiß, dass er es eigentlich hasst. Das ihm übel wird, wenn er vollgefurzt wird. Ich habe aber extra eine schöne Portion Wirsingkohl genossen und die Wirkung ist grandios. Er hustet wieder. Das kann ich ihm nicht verdenken. Er ist wirklich tapfer.

Jetzt das Finale:
Mein Kaviar sucht sich seinen Weg nach draußen. Ich drücke, was das Zeug hält. Und schon wälzt sich eine schöne Wurst heraus. Das sehe ich durch eine kleine installierte Kamera, die mit meinem Smartphone verbunden ist. Ist das pervers? Was ist schon pervers?
Meine braune göttliche Masse, das Sklavenmahl, sucht sich seinen Weg. Und gnade ihm Gott, wenn da etwas daneben geht. Der leicht bittere Geschmack, die Verwandlung von profanem Essen in etwas wirklich Magisches durch meine Eingeweide. Alles ist durch meine Speiseröhre, durch meine Magen und durch meinen gesamten Darm gegangen. Was eine Göttin wie ich alles herstellen kann.
Ich gönne ihm eine kleine Pause und höre ihn unter mir schmatzen. Das ist eine echte Grenzerfahrung für ihn. Und laut hörbar schluckt er alles herunter. Ich bin begeistert von mir. Es ist nicht selbstverständlich, so eine schöne Kackwurst herzustellen. Er öffnet wieder sein Maul. Seine stinkenden Zähne sind braun gefärbt. Ich habe ganze Arbeit geleistet. „So, mein Sklave: Runde zwei!“ Und noch einmal schlingelt sich eine braune wohlgeformte Kaviarschlange aus meinem göttlichen Arsch und zischt in sein Maul hinein. Was für ein bittersüße Stunde. Dann ist mein Enddarm leer. Ein finaler Windstoß in sein Gesicht bläst ihm den letzten Rest an Würde weg. Er ringt nach Luft und schmatzt alles weg.
Er könnte mir ja noch meinen Arsch auslecken. Das geht aber natürlich nicht. Ich bin unberührbar. Ich bin die Göttin, unnahbar, grausam, sinnlich und der Traum aller Männer.
Er darf jetzt seinen Kopf wieder herausstecken. Er ist leicht grün. Fast bin ich ein wenig beleidigt. Wie kann einem bei meinen großartigen Ausscheidungen übel werden. Dann überwiegt jedoch meine diebische Freude an seiner eben erlebten Demütigung…Er taumelt ins Bad. Den habe ich fertig gemacht!

Kommentare sind deaktiviert