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Sessionbericht

Fetisch-Institut an 20. November 2017 - 11:23 in Lady Blackdiamoond

Ein Sessionbericht des Sklaven winnie

Lady Blackdiamoond bewundere ich bereits seit geraumer Zeit. Lange Zeit allerdings nur in Ihren tollen Videos und auf den unglaublich ästhetischen Fotos, die sie im Netz postet. Dieses Jahr hatte ich dann die große Ehre, sie auch persönlich kennen lernen zu dürfen. Ich habe eine ausgeprägte devote Seite in mir und in mails und im persönlichen Gespräch hat sich Lady Blackdiamoond wunderbarerweise breit erklärt, sich meiner, für eine intensive Sklavenausbildung anzunehmen. Um dies zu gewährleisten und damit ich ihren hohen Ansprüchen irgendwann einmal ansatzweise gerecht werde, besteht eine erste Aufgabe darin, dass ich sie einmal im Monat, für eine zweistündige Ausbildungssession in ihrem Fetisch Institut aufsuche.
Wie immer nervös stand ich also an einem Abend wieder vor der Tür des Studios und klingelte. Es war den ganzen Arbeitstag schon recht schwierig gewesen konzentriert zu sein und die Gedanken schweiften immer wieder zu dem bevorstehenden Treffen ab. Während des letzten Treffens hatte meine Herrin bereits mit mir vereinbart, dass dieses Mal für eine Zeit auch eine zweite Herrin anwesend sein wird. Wobei sie mir nicht verriet, wer dies sein werde.  Nach kurzer Zeit wurde die Tür geöffnet und ich durfte endlich wieder einen Blick auf meine Herrin werfen. Gekleidet in ein kurzes, sehr figurbetontes schwarzes Lederkleid und tollen, vorne offenen high heels, war sie wie immer ein Anblick zum Niederknien. Nach dem netten und entspannten Vorgespräch und dem obligatorischen Frischmachen, klopfte ich wie befohlen an die Badezimmertür und wartete kniend auf meine Herrin. Quälend lange Minuten, in denen  hin und wieder das Klacken der Absätze vor der Tür zu hören ist und das sich dann doch wieder entfernt. Schließlich kam doch der Moment, an dem mich Lady Blackdiamoond abholte und in den schwarzen Bereich ihres Studios führte. Hier bekam ich ein sehr unbequemes Halsband, mehr eine Halskrause, verpasst, an welches eine Leine befestigt und an der ich dann zu ihrem Thron im Studio geführt wurde. Hier durfte ich die Herrin standesgemäß mit Küssen und Reinigen ihrer high heels begrüßen, was durch das Sklavenhalsband ziemlich erschwert wurde. Nach einer Weile durfte ich die High heels abstreifen und während ich ihre Füße küssen, massieren,  und wärmen durfte, konnte ich mich nicht dagegen wehren, erneut festzustellen, was für wunderschöne, gepflegte Füße Lady Blckdiamoond hat. Diese kleinen zarten Zehen, dieses Mal mit einem wunderschönen „spicy red“ lackiert, die so eine ungeheure Macht über mich ausüben. Anschließend durfte ich mich auf den Rücken legen und Lady Blackdiamoond kündigte an, dass sie Pinkeln und ich als ihre Toilette herhalten müsse. Schnell bekam ich einen Knebel mit Öffnung und Abflusstöpsel in den Mund gesteckt und die Lady hockte sich über mich. Nicht ohne mich vorher eindringlich zu warnen, was mit mir geschehen würde, wenn ich nicht alles schlucken oder noch schlimmer, sie anspucken würde. Da die Herrin es gut mit mir meinte und nur kleine Portionen in meinen Mund laufen ließ konnte ich die Aufgabe aber gut bewältigen. Der Anblick der sich mir dabei bot, war dabsolut phantastisch. Nach dem Säubern meines Mundes holte Lady Blackdiamoond dann, die zweite Dame hinzu. Es war Lady Carmen. Ihre weiblichen Rundungen verführerisch von einem Fishnetz Oberteil verhüllt, dabei trug sie ein Höschen, welches im Schritt offen war und schwarze Fishnetz Strümpfe. Sie begann mich zu umkreisen, erklärte mir, was sie mit mir vorhabe, was sie von mir erwarte und dass ich, da ich ja der Sklave von Herrin Blackdiamoond werden wolle, diese  immer fragen müsse, ob ich auch machen dürfe, was sie von mir verlange. Die Hauptaufgabe sei, dass ich sie oral verwöhnen solle. Anfangen durfte ich mit ihren wunderbar duftenden Füße. Im Verlauf setzte sie sich dann auf mein Gesicht, so dass ich ihre  Spalte mit der Zunge erkunden durfte. Anschließend forderte Lady Carmen, dass  ich an ihren wunderbar weichen Brüsten riechen und diese  liebkosen solle. Natürlich war mein Sklavengehirn  dabei so abgelenkt, dass ich vergass Lady Blackdiamoond um Erlaubnis zu fragen, was umgehend  bemerkt und mit Schlägen auf mein Hinterteil bestraft wurde. Diese Schläge musste  ich zählen und mich dafür bedanken. Da leider meine masochistische Seite deutlich weniger stark, als meine devote Seite ausgeprägt ist, musste sich Herrin Blackdiamoond dabei kaum anstrengen, um den gewünschten Erziehungeffekt zu erzielen. Nach der Erziehung und der geforderten Bitte um Erlaubnis ging es weiter. Währendessen unterhielten sich die Damen über mich, schmiedeten Pläne, wie meine Zukunft aussehen könnte. Beispielsweise wurde anhand der Größe meiner Hoden festgestellt, dass ich mich wohl zu häufig selbst befriedigen würde und daher einen Keuschheitsgürtel benötige. Ein echt bedrohlicher Gedanke, da ich überzeugt bin, dass dies auch irgendwann einmal Wirklichkeit werden wird. Allerdings wurde dieses Mal noch gnädigerwesie davon abgesehen. Die Zeit ging leider viel zu schnell rum und Lady Carmen zog sich ersteinmal zurück. Nachdem ich noch ein zweites Mal von Herrin Blackdiamond als Pissoir benutzt wurde, erteilte sie mir den Auftrag den Teil des Studios, in dem wir uns aufgehalten hatten und die Gegenstände, die dabei zum Einsatz gekommen waren, zu reinigen, was ich nach Bestem Wissen und Gewissen auch tat. Die Herrschaft zogen sich dabei in den Bar-Bereich des Studios zurück und überließ mich meiner Aufgabe. Nach der Abnahme meiner Arbeit, durfte ich die Hinterteile beider Herrinen anbeten und mich dabei auf Befehl hin selbst befriedigen. Das Ergebnis musste ich auflecken, was mich große Überwindung kostete und auch Lady Blackdiamoond blickte etwas angewiedert drein. Anschließelich wurde ich Duschen geschickt, bekam den Befehl danach das Bad zu reinigen und mich dann für die letzte Aufgabe, nämlich Lady Carmen durch eine Schulter-Nacken Massage zu entspannen,  wieder zu  melden. Mit einem netten Abschlussgespräch, in dem mir Lady Blackdiamoond auftrug, diesen Bericht zu verfassen, endete mein Besuch im Fetish Institut und ich bin jetzt schon gespannt, wass meine Herrin das nächste mal für die weitere Sklavenausbildung in Petto hat.
Sklave winnie

 

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